096. Cezky Krumlov Mai 2025

08.05.2025

Bevor es morgen für Thomas und Phillip wieder nach Solingen geht, wollen wir uns heute gemeinsam das Städtchen Český Krumlov anschauen. Dies liegt ca. 3 km vom Stellplatz entfernt. Mit den Rädern erreichen wir auf einer kleinen Nebenstraße schnell unser Ziel.

Český Krumlov ist eine malerische Stadt in der südböhmischen Region der Tschechischen Republik. Sie ist bekannt für ihre gut erhaltene mittelalterliche Architektur und ihren beeindruckenden Schlosskomplex und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Und so passieren wir vor dem Eingang in die mittelalterliche Stadt ein Konvolut an Reisebussen. Die Erkundung verspricht in Gesellschaft zu erfolgen. Es ist ein imposantes Bauwerk welches vor uns liegt und hoch über uns thront. 

Ist das hier noch eine Burg oder schon ein Schloss? Da die ursprüngliche Grundrissdisposition in ihrer Entwicklung vom 14. bis zum 19. Jahrhundert erhalten geblieben ist, kann manheute sowohl eine mittelalterliche Burg als auch eine prunkvolle Residenz im Renaissance-Stil bewundern.

Die ursprünglich gotische Burg wurde vor dem Jahre 1250 gegründet von den Herren von Krumnau, einem der Zweige des mächtigen Hauses der Witigonen mit dem Wappen der fünfblättrigen Rose. Nachdem die Herren von Krumau im Jahre 1302 ausgestorben waren, erbten die Rosenberger die Burg. Das Haus Rosenberg hatte seinen Sitz hier bis zum Jahre 1602. Mit ihrem Namen und drei Jahrhunderten ihrer Regierung ist die Zeit der größten Blüte der Burg und der Stadt verbunden. 

Im Jahre 1602 ging die Burg an Kaiser Rudolf II. von Habsburg.  Kaiser Ferdinand II. von Habsburg Kaiser  widmete dann den königlichen Besitz dem Fürsten Johann Ulrich von Eggenberg, dem Vertreter eines österreichischen Fürstengeschlechts. Mit Johann Christian I. von Eggenberg wurde anschließend das wirtschaftliche und künstlerische Leben sowie die Bautätigkeit intensiviert. Die Anlage verwandelte sich nach und nach in einen repräsentativen Barocksitz.

Mit dem Aussterben des Fürstengeschlechts der Eggenberger im Jahre 1719, hielt das Fürstenhaus von Schwarzenberg Einzug und machte sich im Anschluss um den großzügigen Umbau verdient. Mitte des 19. Jahrhunderts verlor dann die Anlage für das besagte Fürstenhaus immer mehr an Bedeutung. Im Jahre 1947 ging der Schwarzenberger Besitz, einschließlich der Stadt, in das tschechische Landesvermögen über.

Wir machen uns zunächst bei einem Rundgang durch den historischen Ortskern selbst ein Bild der alten Stadt, werden Zeugen von Dreharbeiten, nehmen in einem Felsenrestaurant ein typisches tschechisches Mittagessen mit Karlsbader Knödel und Gulasch ein, klettern auf den Kirchturm und besichtigen im Anschluss das Schlossmuseum und entdecken im Schlossgraben zwei Braunbären.

Nach soviel Kultur breche ich am Stellplatz für ein Mittagsschläfchen zusammen, während der Rest räumt und die Drohnen in die Lüfte jagt. Mit dem Abendessen wird gemeinsam die letzte Flasche Wein vertilgt sowie der Bus von Thomas und Phillip für die morgige Abreise vorbereitet.

095. Budweis Mai 2025

07.05.2025

Bereits vor 10:00 Uhr verlassen wir den Stellplatz Dana Camp in Prag und begeben uns auf die Fahrt in Richtung Budweis. Wir meiden Autobahnen und mautpflichtige Straßen, sind auf kleinen Straßen unterwegs, quer durch große, waldreiche Landschaftsabschnitte. Durch Zufall fahren wir in Budweis an der gleichnamigen Brauerei vorbei und finden einen Parkplatz am Rande des Zentrums. Wir queren die Moldau und erreichen den überschaubaren Stadtkern, mit seinem Premsyl-Otakar-II-Platz und dem Rathaus. Der Platz ist gesäumt von kleinen Geschäften und Hotels, deren Eingänge mit einer Galerie aus überdachten Torbögen versehen sind. Zum Abschluss legen wir noch eine Pause in einem kleinen Cafe im Stadtpark ein. Die Planungen für das Abendessen nehmen hier Fahrt auf. Es soll Reibekuchen geben und die erforderlichen Zutaten werden im naheliegenden Supermarkt erstanden. Weiter geht es zum nächsten Stopp des Tages, nach CezkyKrumlov.

Hier finden wir etwas außerhalb einen einfachen Stellplatz auf dem Campingplatz Fox, ca. 4 km vom besagten Örtchen entfernt. An diesem Abend werden gefühlt hundert Reibeplätzchen auf dem Aussenkocher gebraten und im Rudi mit Senf, Apfelmus sowie Lachs vertilgt. Ein kleiner Rest bleibt und kann kalt vertilgt werden.

 

094. Prag (Praha) Mai 2025

05.05.2025

Ausgeruht, frühstücken mit Ei & Co., Status fahrbereit, ver- und entsorgt und los gehts – ca. 134 km Richtung Prag. Ein Stellplatz ist schon gefunden, oberhalb der Innenstadt, im Stadtteil Troja. Die Fahrt dorthin führt durch große Waldgebiete und kleinere Ortschaften. In Prag selbst spielt unser Navi etwas verrückt, wir drehen einige Runden bis wir schließlich auf dem kleinen, grünen Stellplatz Dana Troja landen und vom Besitzer herzlich empfangen werden. Nach dem Check-in schmieden wir Pläne für morgen, geniessen Kaffee samt Gebäck, wärmen uns in den Vans und bereiten das Abendessen vor.

06.05.2025

Heute lassen wir uns den ganzen Tag Zeit für die Erkundung der tschechischen Hauptstadt. Prag selbst ist das Zuhause von rund 1,34 Millionen Einwohnern, liegt an der Moldau und wird auch die „Stadt der hundert Türme“ genannt. Sie ist bekannt für ihre bunten Barockgebäude, gotischen Kirchen und der mittelalterlichen astronomischen Uhr (der wir leider keinen Besuch abgestattet haben). Die 1402 fertiggestellte Karlsbrücke, mit Statuen katholischer Heiliger, ist ein weiterer Anziehungspunkt. Da wir oberhalb von Prag im Stadtteil Troja unseren Stellplatz haben, ist unser erstes Ziel die Prager Burg. Die Tour führt uns über die Moldau vorbei am Stadteil Bubnyzum Letna-Park, einem großen Stadtpark in der Nähe des Zentrums. Ein wirklich abwechslungsreicher Naherholungspunkt mitten in der Großstadt. Auf der Marianske Hradby gelangen wir am Royal Garden vorbei zur Prager Burg.

Durch die Besuchermassen schieben wir unsere Räder über die Pulverbrücke, an der gerade eine Wachablösung vorbereitet wird, hinein in den ersten Innenhof der Burg. Es gibt hier soviel zu entdecken! Da ich die Einzige bin, die Lust auf die Aussichtsplattform der St. Veits-Kathedrale und den Königspalast hat, wird mit Geduld das entsprechende Ticket an der T-Information besorgt, während die Jungs durch die Innenhöfe der Prager Burg schlendern.

Die Kathedrale selbst wird gerade in Teilen renoviert, dementsprechend voll sind die Wege innerhalb. Der südliche Turm der Kathedrale ist mit 287 Stufen zur Begehung freigegeben. Es geht vorbei an Etagen mit div. Glocken und einem Raum, der vermutlich für die Glockenspieler vorgesehen ist, bis ganz hinauf auf die Aussichtsplattform. Oben angekommen, wird man mit einem grandiosen Blick rund um die Hauptstadt belohnt. Nächstes Ziel: der Königspalast, mit seinem gewaltigen Empfangssaal, dem Vladislavsaal im Souterrain und seiner beeindruckenden gotischen Gewölbedecke. Der berühmteste Raum aber ist wohl der Stadthaltersaal, dem Schauplatz des Zweiten Prager Fenstersturzes am 23.05.1618. Dieses Ereignis war der Auftakt des Böhmischen Ständeaufstandes und gilt als Auslöser des Dreißigjährigen Krieges. Im Anschluss geht es noch kurz in die St. George`s Basilika und über das Goldene Gässchen zurück in den ersten Innenhof und zum verabredeten Treffpunkt, dem Prague Castle Restaurant. Nach einem Snack geht es weiter zum Aussichtspunkt der Prager Burg hinter dem Matthias Gate. Hier werden wir mit einem beeindruckenden Ausblick auf die Stadt belohnt. Es geht wieder hinab an das Ufer der Moldau zur Karlsbrücke. Auf der Brücke Duplikate div. Heiliger, Stände mit Touristenschnickschnack sowie mehrerer Potraitzeichner und unter uns der Schiffsverkehr auf der Moldau, zwischendrin eine gewaltige Nutria auf einem Holzgestell bei der Körperpflege. Auf der anderen Seite empfängt uns die Altstadt mit ihren engen Gassen und nicht enden wollenden Souvenirgeschäften, Eisdielen und Kneipen. Es zieht uns zurück an den Fluss und in ein kleines Lokal direkt am Wasser. Bei Bier mit div. Snacks genießen wir die Sonne und beobachten das Geschehen am und im Wasser. Anschließend geht es weiter an der Uferpromenade entlang, vorbei an einer Wildwasseranlage, kleinen Parks und Ausruhzonen, bis wir die Moldau wieder kreuzen und uns auf den Rückweg zum Stellplatz machen. Hier bereiten wir schon alles für die morgige Weiterfahrt vor. Es geht über Budweis nach Cezky Krumlov, deren historische Altstadt als Kulturdenkmal auf der Liste des Unesco-Welterbes geführt wird.

093. Pilsen (Plzen) Mai 2025

03.05.2025

Nach einer ruhigen Nacht brechen wir nach einem kurzen Kaffee auf Richtung Tschechien. Hier sollen wir laut Windy App von der Schlechtwetterfront verschont bleiben. Mit der Idee, eine Weile gemeinsam zu reisen, hatten wir zu Beginn genau dieses Reiseziel ins Auge gefasst. Die erste Etappe führt uns nach Pilsen. Da wir mit über 3,5 t und Anhänger in Tschechien auf Autobahnen und Bundesstraßen generell nur 80 km/h fahren dürfen, entschließen wir uns mautfrei zu reisen und den umständlichen Vorgang mit Mautbox und Registrierung zu vermeiden. Es geht zunächst bis zur Grenze weiter über die A 3 und die A 6. Anschließend reisen wir über den Grenzübergang Waidhaus/Rozvadov in Tschechien ein.

Weiter gehts Richtung Pilsen (Plzen). Pilsen ist die viertgrößte Stadt Tschechien, liegt im Westen von Böhmen und ist der Verwaltungssitz der Pilsner Region. In Pilsen leben rund 180.000 Einwohner. Bekannt ist Pilsen vor allem wegen des Pilsener Bieres  und der Skoda Werke.

Hier haben wir uns das Autokamp Ostende als Stellplatz herausgesucht. Der Plan geht auf, wir finden zwei Stellplätze in unmittelbarer Nähe zum See und gelangen in eine Veranstaltung anlässlich des 80. Jahrestages zur Befreiung von den nationalsozialistischen Besatzern.

Im Mai 1945 wurde die Stadt Pilsen von den US-Truppen unter dem Kommando von General Patton befreit. Die Truppen blieben in der Stadt bis zur letzten feierlichen Parade auf dem Platz der Republik (Náměstí Republiky) am 20. November 1945, bei der sich die Bevölkerung von den amerikanischen Soldaten verabschiedete. Der Platz wimmelt nur so von Menschen in amerikanischer Uniform nebst Waffen, diversen Jeeps und militärischem Equipment.

Nachdem wir uns eingerichtet haben, kommt die selbstgemachte Maultaschensuppe auf den Tisch 🍲. Sie dient als Grundlage für einen Absacker in Form von Pils in dem rustikalen Restaurant des Campingplatzes. Anlässlich des hiesigen Events gibts auch etwas musikalisches auf die Ohren: amerikanisch angehauchte Songs nach tschechischer Mundorgelart interpretiert.

04.05.2025

Heute geht es mit den Rädern auf eine Tour rund um Pilsen, incl. einer Besichtigung der Brauerei Pilsener Urquell und der Innenstadt. Es hat sich deutlich abgekühlt und zwischendurch bereue ich es schon keine dickere Jacke angezogen zu haben. Das Thermometer ist bis auf 12 Grad zurückgegangen 😬. Die Radtour hat von Wald, Feldern, Abschnitten durch wuselige Stadtteile sowie Wegen an Seen vorbei, alles was die Peripherie zu bieten hat. Im letzten Viertel gelangen wir an den Fluß Radbuza, der durch Pilsen fließt. Nach einem kleinen Snack, radeln wir noch ein kleines Stück an diesem Fluß entlang, bis wir zum West Bohemian Museum in Pilsen gelangen. Von hier aus ist es nur ein kleines Stück zur historischen Brauerei, bei der wir gerade noch rechtzeitig an einer gut zweistündigen Führung teilnehmen können. Diese ist sehr kurzweilig und abwechslungsreich, gibt grundsätzliche Einblicke in die hier begründete Braukunst, das Abfüllverfahren, das Sudhaus sowie den historischen Gär- und Eiskellern. Im Anschluß gibt es ein frischgezapftes Pils incl. scharfer Wurst vor dem Besucherzentrum. Jetzt noch ein kleiner Rundgang durch das Zentrum und einigermaßen geschafft kriegen wir gerade noch ein Abendessen am Stellplatz hin, bevor wir einzeln in die Vans fallen.

092. Solingen Mai 2025

01.05.2025

Es geht wieder los, der Rudi rollt, Tour 2 mit Ziel Griechenland startet. Bei KM 59.327, 25 Grad und 11:15 h wird zunächst Opa Hermann angesteuert. Nach einem kurzem Tschüs-Sagen geht es weiter zum ersten Stopp nach Solingen auf den Eipaß. Ein Treffen der Eipaßgang steht an. So treffen sich Johann, Gabi, Michelle, Maurice, Denise, Sven, Ida, Bjarne, die 4-beinigen Goldies, Heike, Thomas, Jeannine, Philipp, Björn, Herbert, Marianne, Stefan, Tanja, Jochen, Nadine, Milo, Dieter, Brigitte, Christina, Sophie, Dirk, Nina und Babs im alten Garten. Man ist sofort wieder im Thema und beieinander, obwohl viele nicht mehr hier wohnen und Zusammenkünfte selten sind. Herrlich🥰. Übernachtet haben wir in unmittelbarer Nähe zur Korkenziehertrasse.

02.05.2025

Geweckt wurden wir mit Sonnenschein, nach einer wirklich ruhigen Nacht. Bereits am Tag 2 muss ich eine Schadensmeldung raushauen: der Einsatz des Omnia Backofens führte zum Auslösen des Rauchlösers und der Zerstörung des kleinen Hitze-Sombreros, da der Topfofen ziemlich schnell auf über 200 Grad aufheizte. Na ja, erneutes eingrooven ins Van-Life ist angesagt.

Ein ausgiebiges Frühstück darf nicht fehlen und so sind wir erst gegen 12:15 h ausgehfertig und startklar. Zunächst gehen wir zu Fuß parallel der Korkenziehertrasse die Oberhaanerstraße entlang, um zu schauen, ob wir die Brücke zur Wuppertalerstraße passieren können.
Mit einer Durchfahrtshöhe von 3,50m dürfte dies kein Problem sein.
Wir haben Lust auf ein Eis und setzen so den Weg zum Gräfrather Marktplatz fort, wo wir im Eiscafe Guilia selbiges geniessen. Nach dieser Pause geht es zurück zum Eipaß. Von hier aus fahren wir mit Thomas und Philippe nach Dormagen zur Roadsurferstation und holen den Ford Nugget ab. Zu viert wird das WoMo inspiziert, Funktionen getestet, die Gasflasche und das Nummernschild für den Fahrradträger gesucht, die Rückbank ausgezogen sowie das Dachzelt hochgefahren und das Bedienpaneel erkundet. Nach der Abnahme nur noch eine Unterschrift und dann nix wie wieder zurück nach Solingen, schließlich muss der Nugget noch beladen und die Räder auf den Träger montiert werden. Gegen 18:00 h sind wir abfahrbereit und unser erster Stopp soll ein Parkplatz in Niedernhausen bei Frankfurt sein.
Dieser stellt sich leider als zu klein heraus, da es sich um einen PKW Parkplatz mit kurzen und schmalen Parkflächen handelt. Plan B muss her. Wir haben Glück, denn auf der kurzen Anfahrt durch den Ort zum Stellplatz sind wir an einer langen Mauer mit ausreichender Parkfläche vorbeigekommen. Die lange Mauer gehört zum Friedhof Oberjosbach, an dem wir unsere nächste Nacht verbringen werden.
Nach dem Abendessen wird erst einmal ausgiebig der Regenradar studiert, um das Ziel für die nächsten Tage zu bestimmen. Slowenien wird leider gestrichen, hier soll es das ganze WE und die kommende Woche nur regnen. Zunächst entscheiden wir uns für das Altmühltal, dann für Heidelberg und Sinsheim, bis uns die Regenradar-Recherche zu einem Ziel führt, welches wir ganz zu Beginn bereits ins Auge gefasst haben.

091. Hilden März 2025

21.03.2025

Nach gut 163 Tagen sind wir quasi für einen weiteren Boxenstop nach Hause zurückgekehrt.
Die vorgezogenen Bundestagswahlen haben uns bereits im Februar in die Heimat geführt.
Im Anschluß folgte natürlich ein Wiedersehen mit Familie und Freunden, Vorbereitungen für den Tauchurlaub von Dirk in Ägypten sowie für unsere bevorstehende Route 2, die uns nach Griechenland führen wird. Wir wollen erst einmal in die Wärme und werden Skandinavien für 2026 ins Visier nehmen. Los geht es am 01.05.2025. Erster Halt: Solingen und einem Eipaßstrassenfest mit Familie und alten Nachbarn.

090. Hannover März 2025

20.03.2025

Heute geht es weiter nach Hannover. Hier erhält Rudi sozusagen eine weitere Hüfte sprich Federung. Vorher noch schnell eine ausgiebige Wäsche und dann auf zur FA. Henning, in den den Norden von Hannover, in der Nähe vom Mittelland-Kanal. Die FA. hält extra Stellplätze für Womos bereit und so können wir nach der Ankunft die Umgebung entspannt mit den Rädern erkunden und später im „Treibhaus“ noch ein leckeres Bier geniessen.
Am nächsten Morgen geht es für Rudi auf die Bühne und für uns erneut auf die Räder zu einer Tour durch den Grüngürtel von Hannover. Diese hat uns gut gefallen und wir waren sehr angetan von der niedersächsischen Landeshauptstadt. Es lohnt sich auf jeden Fall, hier noch einmal mehr Zeit zum Entdecken einzubringen.

089. Bremen März 2025

19.03.2025

Unsere Woche in Bremen verstrich wie im Flug. Für unseren Aufenthalt wählten wir dieses Mal den Stellplatz zum Kuhhirten, mitten auf einer Insel zwischen Weser und Werdersee. Den werden wir auch für kommende Aufenthalte ins Auge fassen, weil er einfach schöner gelegen ist und sich viel näher am Zuhause der Kinder befindet.
In der gemeinsamen Zeit wurden Unmengen von Nudeln mit Pesto verzehrt, das Schwimmbad in Horn getestet, ein Nachmittag auf der Kinder- und Jugendfarm in Huchting verbracht, geradelt, gefroren, die Kiddies aus der Kita abgeholt, Bremen erkundet und ausgiebig im Rudi gespielt. Rundum ein tolles Wiedersehen.

088. Hilden März 2025

07.03.2025

Nach einer ausgiebigen Dusche und leckerem Frühstück begeben wir uns auf die Fahrt nach Hilden. Bevor es auf die Bahn geht, machen wir noch einen Abstecher zum WoMo-Stellplatz „Zum Kuhhirten“ am Werdersee. Da Anhänger hier nicht erlaubt sind, wollen wir uns einen Überblick zu geeigneten Abstellmöglichkeiten machen, bevor wir nächsten Donnerstag für eine Woche nach Bremen fahren.

Tja, das wird nix. Überall Halteverbot und der Parkplatz gehört zu einem Restaurant mit zeitlich begrenzter Parkdauer. Da werden wir ohne Hänger fahren müssen. Die Fahrt nach Hause verläuft ohne Stau und das auf der A1, unglaublich. Zur Belohnung gibt es ein dickes Eis aus der Eiskiste und einen Parkplatz für unser Gefährt direkt vor der Tür. Läuft! Heute Abend geht es nach Solingen zu einem Wiedersehen mit Heike und Thomas🥰.

13.03.2025

Kaum zu glauben, aber es ist schon wieder eine Woche rum. Hätten wir unseren eigentlichen Reisezeitraum eingehalten und wären nicht für die vorgezogene Bundestagswahl nach Hause gekommen, würden wir wahrscheinlich noch in Galizien oder Frankreich reisen. So ist zumindest seit gestern die Wohnung nach dem Wasserschaden fertig renoviert, eine Mini-Erkältung überstanden, sind Vorbereitungen für den Ägyptenurlaub und Route 2 getroffen worden, hat Dirk Rücken und Nina einen ziemlich schmerzhaften Erkältungsinfekt.
Zu Beginn der Route 2 wird uns Thomas für eine Woche begleiten. Nicht wie ursprünglich gedacht mit dem Motorrad, sondern mit einem Campervan, der bereits reserviert ist. Wo genau es dann hingeht, wissen wir noch nicht, das entscheidet das Wetter. Los geht es am 02.05.2025, direkt nach unserem gemeinsamen Eipaß-Treffen. Ein weiteres fixes Datum ist gesetzt: die Fähre nach Zakynthos ist für den 31.05.2025 gebucht.
Heute geht es erneut nach Bremen. Wir fahren wie erwähnt ohne Anhänger, da auf dem Stellplatz Zum Kuhhirten keine erlaubt sind.

087. Bremen März 2025

05.03.2025

Was passiert, wenn man eigentlich nach Oberhausen will und dann auf der A31 das Schild Richtung Bremen sieht: genau, man fährt Richtung Bremen zu Kindern und Enkelkindern. Ein spontaner Besuch, sozusagen zwischendurch, weil wir ab dem 13.03. für eine ganze Woche hier sein werden. Wir haben uns das letzte Mal Anfang Oktober gesehen und entsprechend gross ist die Freude beim gemeinsamen Wiedersehen. Wir wurden gleich mit Musik und Party empfangen, es gab leckere Pizza und zum Abschluss noch Bello, Bello dein Knochen ist weg.

06.03.2025

Es ist unglaublich, aber der Tag startet erneut mit Sonnenschein und eignet sich zunächst hervorragend zum Herumfrickeln. Also so was wie Sachen suchen, finden, neu verstecken, Reisetagebuch schreiben, Kleinigkeiten reparieren, draussen Kaffee trinken und Essen vorkochen. Am Nachmittag werden die Kiddies von der Kita abgeholt und mit Niklas geht es zum Campingplatz. Hier hat Dirk das Essen bereits vorbereitet und welche Überraschung, es gibt Nudeln in Tomatensosse an Würstchen. Vorher noch ne Runde Rudi erkunden und Fussball spielen. Anschliessend zieht es uns an den Stadtwaldsee, aber nicht bevor die Eistruhe an der Rezeption nach einem kleinen Nachtisch abgesucht wurde. Die ist leider noch so was von leer, aber Minimuffins warten für später im Rudi. Beim Spaziergang am See entdecken wir Schaum auf der Wasseroberfläche, viele Stöcker und Stämme, die zu „Alle Vöglein sind schon da“ von Arne in den See transportiert und mit guten Wünschen in selbigen befördert werden, entdeckt Anna auf kleinen Pfaden Hufspuren, tauchen Biberburgen auf und erstehen wir zum Schluss eine Caprisonne.
Bevor es aber nach Hause geht, wird im Rudi noch gespielt, wichtige Eintragungen im Kalender vorgenommen und ein Reitstall von oben gezeichnet. Im Abschluss bereiten Dirk und ich alles für die morgige Abfahrt vor und bei Tagesschau und Brennpunkt zum Thema Aufrüstung kommen wir erneut mächtig ins Grübeln.

086. Lauwersoog

27.02.2025

Was Karneval angeht, sind wir seit jeher flüchtig-so auch dieses Jahr. Spontan haben wir uns mit Freunden zu einem gemeinsamen WE in Nord-Holland verabredet. Uns hat es nach Lauwersoog ans Lauwersmeer verschlagen. Der WoMo-Stellplatz LauwersmeerPlezier bietet u.a. Plätze direkt am Wasser. Zudem befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite die Nordsee und die Insel Schiermannikoog, die es zu erkunden gilt. Auf dem Hinweg legten wir einen Stopp bei Obelink in Winterswijk ein, um nach einigen Accessoires Ausschau zu halten. Einen Platz am Wasser konnten wir im Verlauf des Nachmittags in Lauwersoog beziehen.

28.02.2025

Da wir noch etwas einkaufen müssen, geht es nach dem Frühstück auf die Räder nach Eanjum, ca. 7 km entfernt. Die Tour führt uns über den Fähranleger immer am Deich entlang in Richtung des nordfriesischen Örtchens. Es ist sooo kalt. Wir haben praktisch alle Schals, Mützen, Handschuhe, Skiunterwäsche am Leib, die Rudi hergibt. Was sind wir nur für Pussy‘s, einen Winter weg und schon der Kälte entwöhnt. Im Plusmarkt in Eanjum können wir uns beim Einkaufen aufwärmen und anschliessend geniessen wir draussen rozijnenbrodjes met kaas, bevor wir für einen Abstecher De Skans Oostmahron ansteuern, einer Ferienstadt am Lauwersmeer.

Am Nachmittag treffen unsere Freunde mit „ Kalle“ ein und nachdem sie sich direkt neben uns am Wasser eingerichtet haben, werden bei Kaffee, Sekt und Lasagne umfänglich Neuigkeiten ausgetauscht.

01.03.2025

Für den heutigen Tag ist eine Tour auf die Insel Schiermannikoog geplant und mit den Rädern geht es um 12:30 h auf die Fähre. Die Überfahrt dauert 45 Minuten. Zeit genug für einen Kaffee und etwas Gebäck in der Cafeteria unter Deck. Auf der Insel angekommen geht es auf dem Deich in Richtung „Dorp“, vorbei am Yachthafen Oude Veerdam, dem Westerstrand und dem Noordertooren, einem roten Leuchtturm, weiter ins Zentrum der Insel mit dem Zuidertoren Leuchtturm, der nicht mehr aktiv ist. Für den östlichen Teil der Insel reicht leider die Zeit bis zur gebuchten Rückfahrt um halb fünf nicht mehr. Aber für eine Portion Bitterballen in Begleitung kalter und warmer Getränke am Yachthafen auf jeden Fall.

Am Abend weiht Dirk das Feuernetz ein. Es ist wirklich das erste Mal seit Beginn unserer Tour, dass sie zum Einsatz kommt.

02.03.2025

Wie gut, daß wir einen Ersatzlüfter für die Heizung besorgt haben. Seit gestern die übliche Fehlermeldung auf dem Bedienpaneel und heizen mit Strom, incl. Sicherungsausfall wegen Überlastung. Bevor es auf eine gemeinsame Radtour geht, erst einmal Lüfteraustausch bei der Aldeheizung. Nach dem erfolgreichen Abschluss ging es auf die Räder und auf zu einer abwechslungsreichen Radtour durch die Naturlandschaft des Lauwersmeer. Abwechslungsreich deshalb, weil wir neben Radwegen auch Waldwege, eine Schnellstrasse und Wege durch ein Militärgebiet ausprobiert sowie Umwege angesteuert haben. Kaputt aber glücklich war es am Stellplatz Zeit für ein Aperölchen mit Snack direkt in der Frühlingssonne am Wasser. Ein gemeinsames Abendessen im Restaurant Waddenzicht am Fähranleger beendete diesen schönen Tag.

03.03.2025

Es ist Rosenmontag und nach einem gemeinsamen Frühstück, geht es für unsere Düsseldorf wieder zurück in die Heimat. Es war eine sehr schöne Zeit und vlt. finden wir Platz für eine Wiederholung. Der weitere Tag geht sehr ruhig weiter. Erst gegen Nachmittag zieht es uns zum Fischerwerb in den Hafen. Hier entdecken wir bei einem Rundgang eine Robbe im Hafenbecken. Für das Abendessen erstehen wir div. Fisch, der anschliessend, jedenfalls zum Teil, im Rudi verspeist wird.

04.03.2025

Veilchendienstag und erneut ein Tag mit Sonnenschein und einer Radtour nach Zoutkamp am Lauwersmeer vorbei. Dieses Mal nehmen wir nicht die Schnellstrasse, sondern die parallel laufende Seitenstrasse. Wir machen Halt an einem Sternenerkundungsturm und einer Vogelerkundungsanlage, beide Male mit schönen Aussichten über dieses riesige Naturschutzgebiet. Der Weg führt uns weiter über langgezogene Deiche in den kleinen Ort Zoutkamp. Ausserhalb der Saison ist auch hier nicht viel los, aber das kleine Cafe im Zentrum hat geöffnet und es ist Zeit für een kopje koffie met appelgebak.

085. Hilden Februar 2025

19.02.2025

Natürlich habe zumindest ich auf dem Gemeindeparkplatz schlecht geschlafen und praktisch jeden noch so kleinen Wurm krabbeln gehört. Dementsprechend früh wach und das Morgenprogramm abgespult. Dabei tauchte zunächst die Fehlermeldung der Heizung auf: Lüfterproblem und anschließend hatte ich den Klodeckel in der Hand😬. Glatter Durchbruch an der Befestigung zum Metallstift, der die Folienabwicklung in Gang setzt. Läuft! Für 06:30 h ein guter Schnitt in Sachen Reparaturaufträge. Nach einem Restart der Heizung hatte der Lüfter kein Problem mehr-Rudi kam anschliessend von 14 Grad auf 20 Grad Raumtemperatur. Aber Deckel und Brille der Clesana müssen getauscht werden und das bis Altweiber, da wollen wir weiter. Gerne nach Holland, evtl. Richtung Friesland, jedoch haben die meisten CP‘s noch geschlossen oder aber die Anfragen werden nicht beantwortet. Erst einmal die letzten 350 Kilometer bis Hilden abspulen und dann sehen wir weiter. Hier kommen wir gegen Mittag an, erledigen Einkäufe, aktivieren den Berlingo, um die ersten Sachen aus Rudi einzupacken und betreten gegen 16:00 Uhr unsere Wohnung. Wir beide haben dabei eher das Gefühl aus einem verlängerten WE zurückzukehren, als von einer 4-monatigen Reise🤣.

084. Assevillers Februar 2025

18.02.2025

Wir waren tatsächlich schon um 07:54 Uhr abreisefertig und haben den Stellplatz verlassen. Über Bordeaux, Poitiers, Tours, Orleans, ging es über Paris bis nach Assevillers. Hier haben wir über park4night einen Stellplatz der Gemeinde zur Übernachtung angefahren. Paris ist die Hölle. Der überwiegende Teil der Auto- oder Motorrad fahrenden Bevölkerung entgeht durch eine völlig unangepasste, wenn nicht gar schier verantwortungslose Fahrweise nur knapp schweren Unfällen. Von den LKW-Fahrer*innen ganz zu schweigen. Eine Riesenstadt, mit Riesenbauten und Riesenverkehr. Egal die Metropole liegt hinter uns, der Tank ist voll, die Maut bezahlt, der Bauch gefüllt und ich hoffe, es gibt auf diesem Gemeindeparkplatz eine ruhige Nacht. Morgen folgt die restliche Strecke.
Wir sind gespannt, wie unsere Wohnung aussieht. Laut unserer Vermieterin geht die Trocknung gut voran. Evtl. wird nächste Woche das Trocknungsgerät abgebaut und am 11.03.25 soll der Maler die Arbeit aufnehmen.

083. Labenne Februar 2025

14.02.2025

Ein reiner Fahrttag mit rund 700 km hat uns bis nach Labenne in Frankreich an die Atlantikküste geführt. Zwischendurch konnten wir immer wieder die Kokons der Pinien-Prozessionsspinner an den besagten Bäumen ausmachen.
Den Stellplatz konnten wir über die Camping Car Park App online reservieren. Er befindet sich im Stadtteil Labenne-Ocean, ca. 1,5 km vom Strand entfernt. Das Hörbuch „Puppenmord“ von Tom Sharpe hat uns die Fahrt über begleitet🤣.

15.02.2025

Am Vormittag wurden zunächst die Vorräte im hiesigen Intermarche aufgestockt. Danach führte der Weg zum Strand und in die Dünen. Hier folgte ein Minipicknick, Müllsammeln sowie ein Drohnenflug. In Portugal sind Drohnenflüge, auch in der Gewichtsklasse bis 250 g, nur nach vorheriger Anmeldung erlaubt. Das Prozedere
war uns zu aufwendig.
Das schöne Wetter lockte uns wieder auf die Räder und es ging weiter Richtung Capbreton.
Ein typisch französisches Küstenörtchen, mit einer kleinen Bummelstrasse, Cafes und Restaurants. Hier tourten wir durch den grossen Yachthafen und genossen an der Promenade des Plage Capbreton ein frisches Blonde vom Fass, bevor es zurück zum Stellplatz ging.
Für den morgigen Sonntag haben wir eine Radtour nach Bayonne ins Auge gefasst.

16.02.2025

Heute steht eine Tour nach Bayonne auf dem Programm. Die Radtour führt uns über Ondres und Tarnos am Adour entlang ins Zentrum. Vorbei an den Markthallen – Les Halles de Bayonnes, machen wir zunächst unter halb der Kathedrale eine Snackpause, bevor wir durch die Gassen an der Rue de Gouverneurs, auf besagte Kathedrale stossen.
Anschliessend radeln wir den Adour überquerend am Gare de Bayonne hinauf zur Citadelle und müssen leider feststellen, dass sie nicht für die Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Hier ist ein militärischer Stützpunkt untergebracht. Also geht es zurück nach Labenne-Ocean, wo eine super- leckere Linsensuppe auf uns wartet.

17.02.2025

Wir unternehmen eine Radtour ins Sumpfgebiet von D‘Orx. Eine Rundtour über 25 km. Das reicht für heute, haben wir gestern doch über 50 km zurückgelegt. Eine überschaubare, nette Runde, grösstenteils auf kleinen Strassen unterwegs. Anschliessend ein kurzer Stopp am Stellplatz, um Proviant und Kaffee einzuladen und dann ab zum Picknicken an den Strand. Die Sonne im Gepäck.

082. Santiago de Compostela Februar 2025

12.02.2025

Heute ging es von Nazare nach Santiago de Compostela in Galicien. Vorbei an Aveiro, Porto und Vigo. Hier überquerten wir die Puente de Rande oder Ponte de Rande, eine Schrägseilbrücke, die in der Nähe von Vigo in der spanischen Region Galicien die Orte Redondela und Moaña verbindet und so die Ría de Vigo überquert. In Ufernähe können wir viele Muschel-Pontons ausmachen. Schilder weisen auf die Inseln des Parque Nacional das Illas Atlanticas hin. Der Nationalpark Islas Atlánticas de Galicia ist ein spanischer Nationalpark, der die an der Atlantikküste im Nordwesten des Landes gelegenen galicischen Inselgruppen der Illas Cíes, Illas Ons, die Inseln Sálvora und Cortegada sowie diverse kleinere Eilande umfasst. Er beinhaltet 12 km² Land- und 72 km² Meeresfläche.
Die Strecke führt uns weiter über Redondela, Pontevedra und schließlich zum nächsten Ziel: Santiago de Compostela. Hier stehen wir auf einem Stellplatz des Camperparks Amencer, etwa 2 km vom Zentrum entfernt. Der Platz verfügt über 36 Plätze, Ver- und Entsorgung, Duschen (1 €/6 Minuten-Coin an der Rezeption erhältlich), Spülgelegenheit vorhanden. Der Hänger kann abgestellt werden. Die Übernachtung kostet 15 €, Strom direkt am Platz für 5 € zubuchbar.
Der Regen war heute unser anhänglicher Begleiter und zwischendurch wurde die Fahrerrei mit div. Hörbüchern untermalt. Dazu habe ich einfach mal bei BookBeat und Thalia kostenlose Probeabos abgeschlossen, um Auswahl und Handling zu testen. Leseproben haben wir von Ella Hansen-Nord&Mord: Zweifel (😴), Fourth-Wing-Flammengeküsst/Reihe 1 von Rebecca Yarros (semi) und Sonne über Gudhjem von Michael Kobr (Co-Autor der Kluftinger Romane) auf die Ohren bekommen. Nach dem Probemonat kostet das Abo über Thalia z.Zt. 7,95 € monatlich, wobei ein Hörbuch im Preis enthalten ist und jedes Weitere 7,95 € kostet. Die Hörbücher gehen ins Eigentum über. Die Plattform BookBeat bietet je nach Hörbuchverhalten drei verschiedene Abo-Optionen an, die sich an der Dauer der Inanspruchnahme nach Stunden orientiert. Hier kann man für 19,99 € max. 100 Std. für 14,99 € max. 40 Std. und für 9,99 € max. 20 Std. Hörbuchverhnügen abonnieren. Die abgeschlossenen Hörbücher gehen nicht ins Eigentum über und können nach Verbrauch der abonnierten Hörzeit nicht noch einmal gehört werden.

13.02.2025

Es regnet weiterhin, zwar nicht in Unmengen, doch eine Wolkenfamilie hält sich genau über Santiago auf und nieselt ab was das Zeug hält, sprich den ganzen Tag. So zieht es uns nicht nach draussen. Stattdessen schmieden wir neue Reisepläne und Routen, recherchieren Fährrouten, starten CP-Anfragen, lesen, schauen fern und trinken viel Kaffee. Seit heute Morgen geht mir der Song von den Höhnern: „Pass op pass op Prinzessin! Dat Krokodil well dich fresse!“ nicht mehr aus dem Kopf🤣.
Morgen geht es bereits Richtung Frankreich nach Labenne, einem kleinen Ort am Atlantik.