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Author : Rudi-on-Tour

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051. Toul Oktober 2024

24.10.2024

Am Donnerstag dann geht es weiter. Toul wird unser nächstes Ziel. Wiederrum eine kurze Etappe und mit einem Stellplatz, den wir über Aire-Camping-Car gefunden haben. Es ist ein kleiner städtischer Stellplatz mit Ver- und Entsorgung, Strom und Frischwasser, auf dem wir den letzten Platz erwischen. Nach einem kleinen Snack zieht es uns in die Stadt, diesmal zu Fuß. Durch eine Stadtmauer gelangen wir hinein, der Zugang ist mit vielen aufgespannten pinken Regenschirmen überspannt. Auch hier der Hinweis zum „Pink Octobre“. Vorbei an kleinen Geschäften und Cafes geraten wir wieder einmal in eine Kirche. Zunächst in die St. Gengoult, die so etwas wie ein Lost Places ist und später in die Kathedrale St. Etienne.

Im dazugehörigen Park machen wir die Bekanntschaft mit Jeanne d`Arc, bevor es wieder ins kleine Zentrum der Stadt geht. Bei einem frisch gezapften Bier genießen wir die Nachmittagssonne und schauen dem überschaubaren, alltäglichem Treiben zu.

Wieder zurück am Stellplatz, zaubert Dirk ein Abendessen (er ist in dieser Woche mit Kochen dran) mit Tomaten, Oliven, Zwiebeln und Hähnchenfleisch im Omnia-Backofen. Dazu gibt es kleine Nudeln und ein wenig roten Wein.

In der Zwischenzeit versuche ich mein Macbook davon zu überzeugen, dass ich die Chefin bin. Gelingt mir leider nur mäßig und so muss das Erstellen gemeinsamer Fotodateien erst einmal hinten anstehen.

25.10.2024

Das Wetter wird immer besser. Es soll bis zu 20 Grad warm werden und wir entschließen uns zu einer Runde um Toul mit dem Rad.

Es geht wieder an der Mosel entlang, zunächst flussabwärts nach Villey-Saint-Etienne und dann durch den Foret Communale dieses Örtchens wieder zurück nach Toul. Rund 35 Kilometer, die wir einfach nur genießen, zwischendurch kleine Pausen zum Essen und Trinken einlegen und nach 4 gemütlich verbrachten Stunden wieder an unserem Rudi ankommen. Zuvor haben wir noch am örtlichen IntermarcheHalt gemacht und die Waschmaschinensituation sowie Parkplatzoptionen eruiert. Morgen ist Waschtag, der Wäschesack ist voll. Sieht alles gut aus. Erster Stopp am 26.10.2024 Intermarche Toul.

26.10.2024

Guten Morgen aus Toul. Wir haben uns früh auf den Weg gemacht. 1.Stopp wie angekündigt der Intermarche bzw. U im Ort.
Vorher noch ent- und versorgt, etwas Mitleid mit den Schafen im morgendlichen Nebel auf der Wiese gehabt und dann los.
Im hinteren Bereich des Supermarktparkplatzes konnte ein schöner Parkplatz für Rudi belegt werden. Dann auf zum Freiluftwaschsalon. Diese sind in der Regel mit einer 9kg und einer 20kg Waschmaschine ausgestattet sowie einem
20kg Trockner und hier praktisch an jedem großen Supermarkt zu finden.
Die Inbetriebnahme hat etwas Zeit in Anspruch genommen, weil ich das Bedienpaneel als Werbetafel ignoriert habe. Irgendwann hat es geklappt und die 9kg Maschine ging für 6€ in Betrieb, incl. Waschmittel. Dauer der mechanischen Reinigung ca. 35 Minuten.
Anschliessend noch Wasser, Nutella und Croissant besorgt und dann frühstücken.
Gerade läuft der Trockner, was für einen Riesending. Wenn alles wieder in den Schränken ist, geht es weiter nach Troisfontantaine und dort in ein ganz spezielles Museum.

050. Lac de Madine Oktober 2024

21.10.2024


Es zieht uns weiter. Zwar können wir uns immer noch nicht so richtig entscheiden, ob es an die West- oder Ostküste Frankreichs gehen soll und beschließen so, die Schön-Wetter-Front mitzunehmen und in der Region zu bleiben.

Dirk ist fündig geworden und hat den Lac de Madine als nächstes Etappenziel gesetzt. Ein großer Stausee mit div. Stellplätzen, Möglichkeiten zum Wassersport, Wandern, Radfahren, Angeln und Vogelbeobachtungen. 

Wir erreichen den See gegen Mittag, nach einer kleinen, knapp einstündigen Fahrt. In der Nachsaison absolut nichts los. Stellplätze ab 7 € für eine Nacht ohne Strom. Hier bleiben wir und testen nicht nur unser Solarequipment, sondern kochen draußen auf dem Deichselkasten, genießen die Ruhe, radeln und erkunden den nächstgelegenen Ort Heudicourt-sous-les-Cotes.

049. Charny-sur-Meuse (F) Oktober 2024

19.10.2024

Da wir keine Lust auf große Etappen haben, geht es Richtung Frankreich, zunächst nach Charny-sur-Meuse und hier auf einen Stellplatz, der über die Camping Car Park App im Voraus gebucht werden konnte. Da wir den Hänger dabei haben, muss auf Plätze geachtet werden, die ausreichend große Stellplätze haben und bei den die Mitnahme erlaubt ist.

Wir verlassen Luxemburg nicht ohne zu tanken und anschließend führt die Route uns über Belgien nach Frankreich. Für die Navigation haben wir uns im Vorfeld ein Garmin Navigationssystem zugelegt. Hier ist es möglich die Route nach unseren Fahrzeugdaten zu konfigurieren, was bei einem Gefährt von 4.34 t und einem Anhänger mit einer Zulastung von 1.5 Tonnen äußerst vorteilhaft ist.

Der kleine Ort liegt direkt an der Maas/Meuse, ebenso der Stellplatz. Wir haben Glück und finden noch einen geschotterten Platz.

In unmittelbarer Nähe verläuft die Route Vert vorbei. Die werden wir morgen in Richtung Verdun erkunden.

20.10.2024

Am Vormittag bereiten wir unsere Räder vor und starten in Richtung Verdun. Es geht, wie angekündigt über die Route Vert oder auch EV1 9 France: Verdun – Dun sur Meuse. Laut komoot zunächst gute 9 Kilometer. Ein wirklich beschaulicher Weg. Es ist wenig los. Unterwegs begegnen uns nur einige Spaziergänger und Radfahrer. Was uns sofort auffällt, ist das freundliche „Bonjour“, das bei der Begegnung gewechselt wird.

In Verdun angekommen werden wir auf etliche Läufer und Läuferinnen aufmerksam, die in Richtung Centrum unterwegs sind und einer Route folgen, die durch farbige Markierungen auf dem Asphalt gekennzeichnet ist. In der Ferne ist eine Lautsprecheransage zu vernehmen.

Auch wir folgen diesem Weg und landen im städt. Sportstadion. Hier befindet sich das Ziel dieses Laufevent`s. Es stellt sich heraus, dass diese Aktion im Zusammenhang mit dem „Pink Octobre“ steht – der Monat „Gemeinsam gegen Brustkrebs“. Da sich die Veranstaltung bereits dem Ende nähert, drehen auch wir um und radeln zurück ans Ufer der Meuse/Maas, queren die Uferseite, schlagen etliche Haken aufgrund diverser Einbahnstraßen und landen wir am beinahe höchsten Punkt der Stadt.

Verdun, diese Kleinstadt im Nordosten Frankreichs, ist dafür bekannt, dass hier im Ersten Weltkrieg die Schlacht um Verdun stattfand (21.02.2016). Durch dieses geschichtliche Ereignis geprägt finden sich weitere Zeugnisse dieses verheerenden Krieges: Monument a la Vivtoire et aux Soldatsde Verdun, die Kathedral von Verdun, das Centre Mondial des la Paix (leider z.Zt. wegen Umbauarbeiten geschlossen), das alte Stadttor sowie die unterirdische Zitadelle von Verdun.

Wir landen zunächst in der o.g. Kathedrale. Sie ist die älteste Kathedrale Lothringens und das größte im Kern romanische Gebäude im Osten Frankreichs. Anschließend geht es wieder bergab und wir finden uns anschließend oberhalb des Monumentes de la Victoire et aux Soldats wieder. Von hier oben hat man einen schönen Ausblick auf die Stadt und kann dieses imposante Mahnmal auf sich wirken lassen.

Anschließend starten wir eine Runde in und um die Stadt, erneut mit komoot: La Meuse – Porte Chausee – Runde von La Cite Verte. Hier kommen wir vorbei an diversen grünen Zonen dieser Stadt, durch Wohngebiete, Parks, Naherholungsorte. Landen auf einem Trödelmarkt in einer Multifunktionshalle, wo wir eine Kaffeepause einlegen, bevor wir zur unterirdischen Zitadelle von Verdun gelangen. Hier entscheiden wir uns für eine Besichtigung. Dieses Bauwerkdiente im 1. Weltkrieg als logistische Basis und geschützter unterirdischer Militärposten, in welchem bis zu 2000 Soldaten untergebracht werden konnten. 

Man erlebt das Museum mittels unterschiedlicher Stationen und einer Fahrt in einer Gondel mit einer AR-Brille durch die unterirdischen Gänge und verfolgt das Leben in der Citadelle anhand div. Charaktere. Sehr anschaulich gemacht und sehr bedrückend zugleich.

Wieder im Tageslicht aufgetaucht führt uns der weitere Weg oberirdisch an den Bauten und Befestigungsanlagen der Citadelle vorbei und führt uns wieder ans Ufer der Meusezurück, von wo aus wir den Rückweg zum Stellplatz antreten.

048. Berdorf, Müllerthal (L) Oktober 2024

16.10.2024

Wir verlassen Deutschland in Richtung Berdorf, ein kleiner Ort in Luxemburg, westlich von Echternach und im Müllerthal gelegen. Dieses Tal hat es in sich und zum Wandern und Biken ideal geeignet. Das Besondere hier sind die Wälder, welche von kleinen Wasserläufen durchzogen sind, aus denen hohe Sandsteinformationen hervorragen. Es finden sich enge Felspassagen, geheimnisvolle Höhlen und Schluchten. Dieser Hotspot wird nicht ohne Grund „Kleine Luxemburger Schweiz“ genannt.

Im Vorfeld konnten wir einen Stellplatz auf dem „Camping Belle-Vue“ direkt in Berdorf reservieren. Unser Platz war ausreichend bemessen und in unmittelbarer Nähe befindet sich ein Zugang zum Müllertal-Trail B2. Den haben wir uns ausgesucht. Mit rund 6 km Strecke jetzt nicht die Mammutwanderung, aber wir wollen es lieber langsam angehen lassen.

Am Nachmittag drehen wir eine kleine Runde durch das Dorf, vorbei an Rathaus, Kirche und der Tourist Information, sogar eine kleine Epicerie (Lebensmittelladen) entdecken wir.

An der Tourist Information ist eine Bar und ein kleines Restaurant angeschlossen. Die zuvor erworbene Wanderkarte wird bei einem Glas frisch gezapftem Battin ausführlich studiert.

Auf dem Rückweg zum Campingplatz entdecken wir eine als „Büchertauschbörse“ umfunktionierte alte Telefonzelle. Beim Stöbern fiel mir dann das Buch „Die schwarze Sonne“ von James Twining, aus dem Jahr 2008, auf. Hier geht es um den Diebstahl der Engima-Codemaschine aus dem Zweiten Weltkrieg. Diese wurde von einer Bande aus dem NSA-Museum in Washington entwendet. Das muss mit. Mal sehen, was ich zum Tausch hier ablegen kann.

Ich weiß, klingt vlt. nicht so prickelnd, aber ich lese zurzeit ein E-Book von Alan Parks: Blutiger Januar, erschienen 2018. Hier tritt Detective Harry McCoy auf den Plan, er arbeitet bei der Police in Glasgow in den frühen 70ziger Jahren und hat innerhalb von einer Woche 6 Morde aufzuklären. Die haben es in sich und sind der Grund für eine partielle Schlaflosigkeit meinerseits. Auf das Buch bin ich übrigens aufgrund einer Empfehlung von WDR 2 aufmerksam gemacht worden (die leiden vlt. auch unter Fachkräftemangel).


17.10.2024

Diesen Tag würde ich gerne als Tag der „Wanderstöcke“ in unsere Tourgeschichte eingehen lassen.

Bei der Planung unserer Reisen sind wir diverse Formen der Fortbewegung durchgegangen. Als das Thema auf „Wandern“ gekommen ist, vielen uns unsere Wandererlebnisse auf La Palma zu Beginn 2024 ein. Hier sind wir zwar mit gutem Schuhwerk ausgestattet enthusiastisch drauf los gewandert, aber schon ziemlich bald an unsere Grenzen gekommen, da es wirklich unaufhörlich über Stock, Stein, Bäche und sonst noch was, ach so und bergauf/bergab ging. Wie haben wir uns in dieser Situation Wanderstöcke herbeigesehnt.

Irgendwann war es dann soweit, dass fehlende Equipment wurde gelistet und dann durch Zufall in einem Discounter mit „A“ gefunden. Die Dinger landeten dann in unserem Hänger und wurden am 17.10.2024 das 1. Mal in einen einsatzfähigen Zustand versetzt.

Erste Anwendungsversuche fanden zunächst unter ängstlichen Seitenblicken unsererseits statt. Wir dachten nur, jetzt ist es soweit, das Alter hat uns, wir laufen altersgerecht durch das Gelände. Erst sah es so aus, als würden wir Langlauf simulieren, zwischendurch lockerte sich die höhenverstellbare Befestigung und man knickte so richtig zur Seite weg oder die Dinger versanken im matschigen Terrain. Man muss nur stur genug bleiben, irgendwann hat Mann und Frau es.

Die Tour B2 startete anschließend so richtig an der Tourist Information am Maartbesch (über das e kommen eigentlich noch zwei Pünktchen, kann ich hier aber leider nicht darstellen). Es geht über die Passerelle und den Ruetbeschleff(das e mit zwei Pünktchen) zur Raiberhiel. Weiter zum Adlerhorst in Richtung Wanterbaach und Sievenwschleff(wieder e mit 2 Pünktchen) und über Kasselt zurück zum Einstiegsort: am Maartbesch.

Was soll ich sagen, dieser Ausflug hat sich total gelohnt. Es war so eindrucksvoll durch diese hohen Sandsteinformationen zu wandern, über Hängebrücken zu laufen, an manchen Stellen auf ausgewaschene Steinstufen zu einem Plateau hinaufzukraxeln, kleinen Pfaden zu folgen und einfach diesen herbstlichen Wald zu genießen. Zwischendurch einen kleinen Snack zu genießen und die Atmosphäre aufnehmen zu können. Absolut empfehlenswert und mit Wanderstöcken einfach unschlagbar!

Abends hat Dirk einen Nudelteig vorbereitet (400 g Mehl, 4 Eßl. Olivenöl, 2 Eier und 4 Eßl. Wasser). Dieser wurde nach Ruhezeit mit Nudelholz und entsprechender Unterlage so richtig platt gemacht. Anschließend in dünne, mundgerechte Streifen geschnitten und gekocht. Dazu gab es Pesto und die verbotene Zutat: geriebener Parmesan.

Parallel haben wurde die erste Waschmaschine angeschmissen und der Trockner getestet.

18.10.2024

Der Tag beginnt wieder regnerisch und wir beschließen erst einmal im Rudi zu bleiben und etwas an den Fotos und Videos zu arbeiten.

Am frühen Nachmittag wollen wir uns dann den Aquatower hier in Berdorf anschauen. Die Besichtigungstermine beginnen täglich um 14:00 Uhr und das passt genau in einenTrocken-Slot, ab halb vier ist weiterer Regen angesagt.

Der 55 Meter hohe Aquaturm gibt mit seinen wechselnden, interaktiven Ausstellungen  im 10. Stock sowie einer Aussichtsetage im 15. Stock einen interessanten Eindruck in die Welt des Trinkwassers, global wie regional.

Nimmt man auf dem Rückweg von der Ausstellungsetage das Treppenhaus, begegnet man vielen Gestaltungsobjekten großer und weniger großen Künstlern und Künstlerinnen.

Unter dem Link: www.aquatower-berdorf.lu können weitere Informationen aufgerufen werden.

Der restliche Tag wird gechillt, es regnet und regnet und regnet.

19.10.2024

Es regnet immer noch und wir beschließen weiter zu fahren. Im Nieselregen werden die restlichen Sachen verstaut: Star-Link, Stromkabel, Fußmatte, Schuhe sowie innen alles fahrsicher zurück in die Schränke, Sitze drehen, Route vorbereiten.

„Wasserdieb“ im Einsatz (Zubehör für alle möglichen und unmöglichen Wasseranschlüsse).

047. Trier Oktober 2024

Ausflug mit dem Fahrrad nach Trier

Es ist Dienstag und für heute ist sightseeing angesagt. Wir starten mit den Rädern in Richtung Petrisberg. Von hier aus wollen wir uns einen Überblick von oben verschaffen. Dazu ist aber zunächst eine Fahrradroute nach Google-Maps zu überwinden, die uns wirklich über Stock, Stein, Zaun und Treppen schickt.

Oben angekommen, sind wir ziemlich enttäuscht. Das Panorama nimmt uns nicht wirklich mit. Die hier angebrachten Infotafeln zur Entwicklung von Trier sind informativ und eindrucksvoll gestaltet und wir können z.B. die Porta Nigra oder die Kaiserthermen und Dom von hier ausmachen, aber der Funke springt nicht über.

Das ändert sich leider auch im Verlauf des Tages nicht. Dazu kommt, dass das Radwegenetz durch Trier nicht gut angelegt und ausgebaut ist und wir uns immer wieder auf den engen und viel befahrenen Hauptstraßen fortbewegen müssen.

Im Zentrum angekommen, durchqueren wir den Palastgarten mit seinem kurfürstlichen Palais, geraten in die Konstantin-Basilika und in den Dom zu Trier, machen einen kleinen Abstecher in die Altstadt, bevor uns der kleine Hunger packt und wir bei Currywurst rot/weiß überlegen, wie es weitergeht.

Wir beschließen noch einen Abstecher an das Zurlauberner Ufer zu wagen und so geht es durch die Innenstadt, an der Porta Nigra vorbei ans Moselufer.

Da es immer mal wieder zu regnen beginnt, treten wir die Rückfahrt an. Diese führt uns eine Zeit lang direkt am Moselufer vorbei, bis wir Kurs auf den Stadtteil Olewig nehmen, um wieder an den Standort Im Tiergarten zu gelangen. Dieser Weg führt uns diesmal nicht über Hauptverkehrsstraßen, sondern über kleine Wege, an Kleingartenanlagen und Wohngebieten vorbei zum Stellplatz.

Hier parken wir den Rudi samt Hänger für die morgige Abreise noch einmal um, verstauen die Räder, laden die Akkus auf und bereiten auf Wunsch einer einzelnen Person einen leckeren Kartoffel-Möhren-Eintopf zu.

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