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Author : Rudi-on-Tour

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123. Arrieta Oktober 2025

24.10.2025

Eigentlich wollten wir heute in der ehemaligen Inselhauptstadt Teguise den nächsten Übernachtungsstop einlegen, doch ein Platz der uns dafür zusagte wurde nicht gefunden. Deshalb ging es weiter in den Norden an der Küste entlang bis nach Arrieta.
Zuvor stand der Tag aber ganz im Zeichen des housekeepings: Ent- und Versorgung, Wäsche waschen, einkaufen.
Auf dem Weg nach Arrieta kamen wir dann noch an einem ehemaligen Steinbruch vorbei, der mit seinen Steinformationen zu einem Spaziergang einlud.


Hier in Arrieta stehen wir hinter dem Restaurant La Casa de la Playa fast direkt an einem, für kanarische Verhältnisse, geräumigen Strand.


Arrieta selbst ist ein kleines Ferienörtchen mit einigen Restaurants, Bar‘s und einem Supermarkt. Am anderen Ende des Küstenortes stößt man noch auf einen Fischereihafen und einen Charco zum Baden.
Da wir heute keine Lust hatten selbst zu kochen, gab es im oben genannten Restaurant eine Paella mit Weißwein und Bier. Sehr lecker!

122. Los Cocoteros Oktober 2025

21.10.2025

Bevor es weitergeht, machen wir kurz noch einen Rundgang durch das Zentrum, in welchem ein kleiner Bereich durch den kanarischen Künstler César Manrique gestaltet worden ist. Übrig geblieben ist davon nicht viel. Es sind überwiegend Irish Pubs ansässig, kanarische Restaurants oder Cafés Fehlanzeige.
Bevor wir nach Tahìche aufbrechen, testen wir die Ent- und Versorgung an einer Tankstelle vor Arrecife. Alles kein Problem, Grau- und Schwarzwasser können in der Ablassrinne vor der Selbstwaschanlage entsorgt werden, Frischwasser erhält man über einen Coin an der Tankstelle, 100l/1€.
Der nächste Stopp führt uns nach Tahìche und der César Manrique Fondación.
César Manrique (1919-1992) wurde in Arrecife geboren und hat im Zusammenhang mit seinem künstlerischen Schaffen in Kombination mit ökologischen Zielen dafür gesorgt, dass Lanzarote 1993 von der Unesco zum Biosphärenreservat erklärt wird. Dies hat grundlegende Auswirkungen auf den Tourismus in Bezug auf Raum-und Bauplanung der Insel. Grundlegend ist dabei der Respekt der ursprünglichen Inselarchitektur und der Natur. Beispiele für seine Projekte sind die GrotteJameos del Agua, der Aussichtspunkt Mirador del Rio, der Jardin de Cactus sowie das Haus des Künstlers, in dem heute die Stiftung untergebracht ist.
Wir waren bereits 2015 das erste Mal hier, aber auch heute ist das Zusammenspiel von schwarzem Vulkangestein und weiß gestalteten Flächen und Räumen krass. Wenn die Sonne durch die Wolken dringt ist es so hell, dass man schier geblendet wird. Das ganze Anwesen ist in mehreren Vulkanblasen angelegt, ganz im Stil der 70er/80er Jahre. Ein geräumiges, für die damalige Zeit bestimmt exzentrisches Fleckchen Erde.
Anschließend suchen wir uns einen neuen Stellplatz, nur ein kleines Stückchen nördlich weiter die Küste hinauf. Hinter Guatiza geht es auf einer Schotterpiste nach Los Cocoteros. Wir stehen am Rande von Salinenfeldern direkt am Meer. Unter uns ist sogar eine kleine, angelegte Badebucht.

Bei einem Abendspaziergang erkunden wir das Örtchen. Es gibt sich völlig ruhig, scheinbar unbewohnt. Vereinzelt begegnen wir Menschen, die gerade mit ihren Hunden eine Runde drehen, ansonsten eher verlassen, wahrscheinlich Ferienhäuschen.

Vor dem Spaziergang hat Dirk noch einen Brotteig angesetzt: 500 g Mehl, 250 g Haferflocken, 2 Päckchen Hefe, 1,5 Teel. Salz, 400 ml Wasser). Während des Rundgangs ist er schön aufgegangen, wird noch mal geknetet und kommt in den Omnia. Nach 60 Min. bei ca. 125 Grad ist es fertig.
Der Wind nimmt zu und wir stehen fast alleine auf diesem Platz. Es ist stockdunkel, keine Lichtverschmutzung, keine Laterne, nur ein paar kleine Lichter aus einigen Wohnungen am Rande der Salinenfelder.

22.10.2025

Nur das Rauschen der Wellen und aufkommender Wind begleiten uns am Vormittag. Die Sonne hat erst einmal überhaupt keine Lust ihren Dienst anzutreten. Egal, die Solarpaneele bringen wir trotzdem an.
Gegen Mittag sitzen wir auf den Rädern und starten Richtung Guatiza. Unser Ziel: der Jardín de Cactus. Hier haben Millionen von Stacheln das Sagen und sie kommen aus verschiedenen Teilen der Erde. Riesengroße, kugelrunde, blütenbehaftet, kleinere Exemplare, sogar unstachlige Exemplare haben in dieser vulkanischen Anlage ein neues Zuhause gefunden. Der Jardin de Cactus stellt das letzte große Projekt von César Manrique dar. Dazu wählte er eine alte Deponie in einem landwirtschaftlich genutzten Gebiet mit ausgedehnten Kakteenplantagen. Die Kakteenplantagen waren bzw. sind für den Anbau von Cochenille vorgesehen. Es handelt sich hier um eine Schildlausart, bei der aus den Eiern der Weibchen der Farbstoff Karmin gewonnen wird. Früher wurde dieser zum Färben von Textilien verwendet, heute ist er in der Zutatenliste von Nahrungsmittel und Kosmetika zu finden und unter der Nummer E120 bekannt. Er wird dafür genutzt, um Lebensmittel, Kosmetik und andere Gegenstände einzufärben. So können z.B. Süßwaren, Kaugummis, Backwaren, Kuchen, Fruchtsäfte, Erfrischungsgetränke, Eiscreme, Desserts, Joghurt, Wurstwaren, Fleischprodukte, Fertiggerichte und Suppen mit diesem Farbstoff versehen sein.
Wir lassen uns Zeit für einen Rundgang und ein wenig für die Überlegung, wann wir das letzte Mal etwas mit E120 gegessen haben könnten. Sobald die Sonne hervorkommt wird es warm, sehr warm und im angeschlossenem Restaurant gibt es eine kühle Erfrischung und Schatten sowie einen kleinen Talk mit einem Ehepaar vom Bodensee.
Dann geht es wieder zurück, nur unterbrochen mit einem Stopp im kleinen Mercado.
Für nachmittags war eigentlich ein Bad im Atlantik geplant, aber Wind und Wellen verhindern dies. Egal, die Stollenreste werden beim Kaffee vertilgt und danach eine Pause eingelegt. Den restlichen Tag verbringen wir lesend und Bilder verarbeitend und mit der Zubereitung des Abendessens. Heute bestehend aus Hähnchenkeulen mit Paprikareis.
So wie es aussieht werden wir auch morgen noch hierbleiben.

23.10.2025

Den Tag verbringen wir mit ein wenig Arbeit, einem Drohnenflug, bei dem sich eine Möwe mächtig gestört fühlt, gehen quasi direkt vor der Haustür im Meer baden und machen am Nachmittag einen kleinen Spaziergang am Meer entlang. Ziel: Cueva del Aqua oder auch Caldera del Aqua.
Es handelt sich um eine versteckte Felsenhöhle, in die Meerwasser eindringt und einen natürlichen Pool von großer Tiefe bildet. Sie hat einen Durchmesser von etwa zehn Metern und ist damit eine der größten der Insel. Deshalb ist sie einer der wenigen natürlichen Pools auf Lanzarote, in denen man angeblich tauchen kann. Nur wie gelangt man mit dem ganzen Equipment hinunter? An einer Seite ist ein Seil zum Auf-oder Abstieg im Vulkangestein befestigt. Aber ganz ehrlich, das ist echt etwas für Wagemutige. Das Wasser gelangt mit richtig Druck von außen in diesen Kessel und die Wassermassen quirlen inside so richtig herum. Wir gehen ein wenig weiter und plötzlich stehen wir im hellen Feinsand. Wo kommt der denn her?
Wieder am Van, bekommen wir gerade noch die Harpunenfischer mit, die von ihrem Fischzug zurückkehren. Einen Beutefisch können wir ausmachen und bekommen gleich Appetit. Aber zuerst wird alles wieder eingeräumt und für die morgige Abfahrt vorbereitet.

121. Arrecife (Lanzerote) Oktober 2025

19.10.2025

Die Überfahrt verläuft bei schönem Wetter weiterhin ruhig. Die meiste Zeit verbringen wir lesend an Deck. Zum Mittagessen gibt es Pizza. Anschließend sortieren wir unsere Sachen und halten auf dem Außendeck Ausschau nach Lanzarote. Gegen 15:00 Uhr lässt sie sich dann am Horizont ausmachen. Zwischendurch entdecken wir eine Delfinschule und gegen 17:00 h fahren wir langsam in den Hafen von Arrecife ein. Hier liegt bereits ein enormes Kreuzfahrtschiff. Sieht irre aus, wie es an uns vorbeizieht, als wir eine 180 Grad Drehung hinlegen, um mit dem Hinterteil der Fähre am Kai anzulegen. Nachdem die unteren Decks freigegeben sind, bahnen wir uns den Weg zu Rudi und machen uns fahrbereit. Den Hemmschuh entfernen wir selbst. Im Fahrzeug ist es irre heiß. Der Kühlschrank musste richtig arbeiten. Dafür ist der Ladestand der Batterien bei 80%, sieht also gut aus. Da wir keine Lust haben noch viel zu fahren, suchen wir uns 3 Parkplätze in unmittelbarer Umgebung, an der Costa Teguise. Vorher machen wir noch kurz am Lidl Halt und besorgen Wasser, Salat und Hähnchenfleisch fürs Abendessen.
Die ersten beiden Parkplätze haben eine Längenbegrenzung von max. 5 m und wir fahren weiter. Direkt an der Internationalen Schule stehen etliche längere Womos und wir stellen uns auf dem Seitenstreifen dazu.
Danach zaubern wir ein leckeres Abendessen, stöbern im Reiseführer und planen für Morgen die Erkundung von Costa Teguise.

20.10.2025

Im Anschluß an eine ruhige Nacht und einem ebenso gemächlichem Frühstück, bereiten wir die Räder für eine kleine Tour, die uns im Verlauf vlt nach Arrecife führt, seit 1852 die Hauptstadt Lanzarotes. Bis dahin war es Teguise, im Landesinneren gelegen. Bevor es losgeht befestigen wir das große Solarpaneel an der Fahrerseite. Wir müssen uns ja jetzt aktiv um die Energiegewinnung kümmern. Den nächsten Landstrom wird es wohl erst wieder auf dem Festland geben.
Wir starten mit einer Runde an der Küstenpromenade von Costa Teguise. Vorbei am Playa de las Cucharas und am Playa de los Charcos. Hotels säumen die Küstenlinie, kleine Läden, Supermärkte, Kneipen und Wassersportagenturen den dahinter liegenden Bereich. Alles sehr touristisch, wenn gleich nicht voll. Außerhalb des Ortes, jetzt auf Schotterpisten, bleiben wir an der Küstenlinie bis
hinauf zu der Ansiedlung Los Ancones. In Sichtweite zu den klassischen, kleinen weißen Häusern, wird über park4night ein Stellplatz angezeigt. Die Einfahrtsstraße sowie die Piste bis zur Klippenlinie scheinen fahrbar, jedoch muss zuvor eine Senke durchfahren werden und hier könnte der Fahrradträger aufsetzen😬. Daher eher nicht geeignet.
Es geht zurück bis wir im Ort auf den Radweg entlang der Küste Richtung Arrecife stoßen. Diesem folgend passieren wir Las Caletas, weiter einer Meerwasseraufbereitungsanlage, dem Fährhafen und einem Wrack, dem Telamón Frachtschiff, welches 1981, beladen mit Baumstämmen auf dem Weg nach Thessaloniki, vor Arrecife gestrandet ist. Seitdem fristet es hier sein Dasein und wirkt, obwohl verboten, als gefährlicher Anziehungspunkt nicht nur für Taucher. Das Verteidigungsministerium und die Hafenbehörde von Las Palmas haben 2021 die Abholung des Schiffes Telamón genehmigt.
Die Umzugsarbeiten bestehen derzeit aus der Demontage und dem Abtransport von Teilen des Schiffes.
Weiter geht es an der Fischereischule und der Marina von Arrecife vorbei, der Festung San Gabriel und der Islote de Fermina, vom kanarischen Künstler César Manrique geschaffene Landschaft einer vorgelagerten, kleinen Felseninsel. Der Name Fermina stammt von der gleichnamigen Unternehmerin aus Lanzarote, die die Insel in den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts als Werft und Bootsbaustelle nutzte. Anschließend passieren wir noch das Grand Hotel und das Cabildo (Sitz der Inselverwaltung) bevor wir durch die Innenstadt fahrend den Rückweg antreten. Am Charco de San Ginés geniessen wir ein Eis als kleine Stärkung.
Gegen 17:00 h sind wir zurück am Van und brauchen erst einmal eine Kaffeepause und eine Dusche. Bei den darauf folgenden Kochvorbereitungen hat Dirk um 19:14 h die rechte Kühlschrankleiste in der Hand. Also von dem Kühlschrank, der im September 2025 neu eingebaut wurde, nachdem Modell 1 in Griechenland 2025 den Betrieb einstellte. Dieses Mal ist wenigstens noch Garantie drauf🤣.

120. Cadiz Oktober 2025

18.10.2025

Nach einer ruhigen Nacht brechen wir Richtung Cadiz auf. Nur eine kurze Strecke, gesäumt von abgeernteten Baumwollfeldern und schon geht es über die imposante Puente de la Constitucion hinein in die Altstadt von Cadiz und in den Fährhafen. Die Kontrollen am Eingang geben Anweisungen zur Fahrt an den Ableger der Armas-Fähre nach Lanzarote. Obwohl erst kurz nach 10:00 Uhr stehen hier schon viele weitere Reisende mit ihren Autos, Womos, Vans und Motorräder. Überwiegend spanische Kennzeichen, dazu französische, belgische, deutsche sowie finnische und schwedische. Gegen 11:00 Uhr werden wir weitergeleitet. Es geht Stück für Stück etwas weiter der Fähre entgegen. Bis dahin passieren wir vier weiteren Kontrollen, die Pässe, Fahrzeugschein und Tickets erfordern. Und dann stehen wir kurz vor der Fähre in einer Schlange und zwei Stunden passiert nichts, außer das unzählige Aufliegercontainer in den Bauch der Fähre rangiert werden. Ganz zum Schluß, rs ist bereits nach 13:00 Uhr sind wir an der Reihe und Rudi muss rückwärts auf die Fähre. Erst den Ableger ein Stück hinunter und dann die Rampe, auf einer schmalen Spur, steil nach oben. Der Fahhrsdträger hätte beinahe aufgesetzt. Für die weiteren Fährfahrten heißt das immer schön schräg auf die Rampe fahren. Rudi wird steil und kurz vor der Ladeklappe platziert. Anschließend geht es mit dem vorbereitetem Kleingepäck nach oben.

Rudi steht auf Deck 5 und auf Deck 7 erhalten wir an der Rezeption die Karte für den VIP-Bereich mit komfortableren Schlafsesseln. Es gibt Getränke und Obst und in dien sanitären Anlagen ist eine Dusche enthalten. Unsere Sitze sind schnell ausgemacht, leider lässt sich Dirks Sitz nicht bewegen, darum kümmern wir uns später, jetzt erst einmal aufs Deck und die Abfahrt miterleben. Auf dem hinteren Deck, mit Pool, Poolbar, gemütlichen Sesseln und Liegen, geniessen wir bei Sonnenschein und 26 Grad die Abfahrt aus dem Hafen und Weiterfahrt auf dem Atlantik.
Im Vergleich zu unserer Überfahrt von Igoumenitsa nach Ancona verfügt diese Fähre der Transnediteraneagesellschaft über einen weitaus besseren Standard. Es gibt über zwei Decks viele Sitzmöglichkeiten mit Sitzecken aus kleinen Tischen und Sesseln sowie Esstischen mit Stühlen bzw.,Bänken. Neben dem Self-Service-Restaurant ist eine Snack- und eine Poolbar vorhanden, gefolgt von Duty-Free-Shop und einem Indoorspielplatz.
Die Zeit verbringen wir mit Lesen, snacken, spazieren, Abendessen und Cabo spielen. Zwischendrin bemerken wir die Zeitumstellung – minus 1ne Stunde Ortszeit, also wie in Portugal.
Mittlerweile haben wir auch andere Sitze bezogen und können uns für die Nacht einrichten. Auf dem Rücken liegend, wie in einem Fernsehsessel zu schlafen, bedarf einiger Übung. Irgendwie klappt es aber mit kleinen Unterbrechungen und gegen 07:00 Uhr befinden wir uns in Höhe von Agadir.

119. Rota Oktober 2025

17.10.2025

Noch nicht ganz in Cadiz angekommen, sondern in Rota, am Playa de Punta Candor. Hier stehen wir auf einem Parkplatz für Campervans und zahlen 5€/24h, Ver- und Entsorgung, Frischwasser gleich nebenan.
Während der Fahrt hierhin haben wir Merida, Zafra, Sevilla und Jerez de la Frontera passiert, bis hinunter zur Costa de la Luz. Vorbei an riesigen Getreide- und Baumwollfelder. Überall haben sich die kleinen, weißen Baumwollbällchen in den vorbeiziehenden Sträuchern verfangen. Auf einigen Feldern wird noch geerntet. Beim Übergang von der Extremadura nach Andalusien begegnen uns zunehmend große Weinanbauflächen.
Das Thermometer pendelt sich auch heute auf 27 Grad ein.
Nach einem kleinen Strandspaziergang probieren wir den gestern erworbenen Köse mit Tomaten und Baguette. Im Anschluß packe ich schon den Rucksack für die Fähre, sortiere Pappteller, Becher, Tuc‘s und Nüsse in die faltbare Kühltasche. Der Rest gelangt auf der Fähre hinein. Aus der Überfahrt von Igoumenitsa nach Ancona haben wir gelernt – Selbstverpflegung vor Bordverpflegung. Frisches Brot gibt es dann morgen früh von der gegenüberliegenden Tanke.
Der Plan ist gegen 09:30 h Richtung Cadiz aufzubrechen. Bis dorthin sind es ca. 40 Minuten. Die Einschiffung beginnt um 10:30 h und um 12:30h soll es losgehen. Ankunft in Arrescife 15:00 h am 19.10.2025.

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