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110. Sykea Juli/ August 2025

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110. Sykea Juli/ August 2025

11.07.2025

Während des Frühstücks beschließen wir trotz aller Nostalgie spontan aufzubrechen und weiter zu fahren. Der Platz sagt uns nicht so zu und der Strandabschnitt auch nicht. Also alles wieder gepackt und los geht`s Richtung Sarti bzw. Sykea. Hier hatte ich am Morgen mit dem CP Katerina telefoniert und die Auskunft erhalten, dass ausreichend Plätze zur Verfügung stehen. Die Fahrt dauert noch nicht einmal 40 Minuten und wir tauchen ein, in ein wunderschönes Gebiet mit weiten Buchten und felsigem Hinterland. Ist das schön!

Auf dem CP werden wir von der Besitzerin freundlich empfangen (schwäbisch) und können uns einen Platz im hinteren Bereich aussuchen. Unter Umständen müssen wir diesen aufgrund einer Reservierung noch einmal wechseln, aber wenn wir mit Rudi unter den Sonnenschutz passen, ist alles geregelt. Dies gelingt uns auch. Danach geht´s erst einmal ins Wasser, direkt vor dem CP ist das Meer. Am Nachmittag spazieren wird in die Nachbarbucht und genehmigen uns ein kühles Bier.

12.07.2025

Früh am Morgen verlässt genau vor uns eine Familie den Stellplatz und nach kurzer Klärung ziehen wir schnell dorthin. 

Der CP ist familiengeführt, hat einen kleinen, eher snackfreundliche Minimarkt, ist sehr gepflegt und macht einen ansprechenden Eindruck. Was uns hier gut gefällt, ist der Versorgungsservice. Da es keine Supermärkte gibt (außer einen kleinen auf dem CP Melissa in der Nachbarbucht Richtung Sykea-Beach) kommt hier täglich um 08:00 Uhr der Bäcker, Mo-Mi-Fr der Gemüse-Obsthändler sowie der Fischwagen. Die Preise sind günstig und man kauft das ein, was benötigt wird.

13.07.2025

Strand ist angesagt.

14.07.2025

Es geht auf´s Rad und Dirk fährt vor. Die Buchten von Sykea und Valti sind auf einer kleiner Küstenstraße gut befahrbar und so radeln wir, das Wasser linksschultrig die Küste, bis zum Leuchtfeuer mit Minihafen ab. Auf der Rückfahrt gibt es in der Taverne To Akrogiali ein schönes Mittagessen mitten im Sand.

15.07.2025 – 18.07.2025

Es folgen ausgiebige Strandtage mit Lesen, Tagebuch schreiben, Schwimmen, Schnorcheln, Häkeln und SUP´en.

19.07.2025

Nach einigem Hin- und Her geht es mit den Rädern nach Sarti. Hatte beim Aufwachen ganz vergessen, dass hier samstags ein Markt sein soll. Hinderlich ist wieder einmal der unberechenbare Verkehr auf der Ringstraße, die wir fast nur ausschließlich benutzen können. Auf dem Weg dorthin nehmen wir immer mal wieder Abzweigungen die vermeintlich an die Küste führten könnten, werden aber nur eingeschränkt fündig. Sarti selbst wurde 1922 von Flüchtlingen aus Kleinasien gegründet, die für sich hier eine neue Heimat gesucht haben. Der Ort liegt an einer langgezogenen Bucht und ist durch und durch ein Touriort. Uns selbst gefällt es hier nicht und nach einem kleinen Einkauf im Supermarkt geht es zurück nach Sykea und an den Strand. Abends bleiben wir bis zum Sonnenuntergang hier, geniessen ein Bierchen, beobachten u.a. Löschflugzeuge, vlt. auf einem Inspektionsflug befindlich.

20.07.2025

Der Trödelvirus hat uns voll erwischt und bis wir in die Gänge kommen ist es mittags. Egal, auch heute geht es an den Strand, die Temperaturen steigen wieder und Abkühlung ist angesagt.

21.07.2025

Gemäß dem Motto: The same procedure than last day, verbringen wir die 2. Tageshälfte am Strand. Es wird gelesen, gequatscht, geSUPt und geschnorchelt. Abends geht es noch kurz in den Supermarkt des CP Melissi am Nachbarstrand zum Einkaufen. Anschliessend ein leckeres Abendessen mit nachfolgender Kinonacht. Wir schauen die Serie „Department Q“ zu Ende.

22.07.2025

Zusammenfassung des Tages: noch weniger ist Meer!

23.07.2025

Mit Temperaturen über 30 Grad, spielt sich der überwiegende Teil des Tages am Strand unter‘m Schirm und im Wasser ab.
Weiter unten in Griechenland, Höhe Athen, klettern die Temperaturen fast bis 40 Grad und die Behörden haben hier sogar für die Mittagsstunden Arbeitsverbote ausgerufen. Ausserdem sind die Einsatzkräfte zur Waldbrandbekämpfung in Alarmbereitschaft.
Zum späten Abendessen gibt es heute Gambas, Sardinen, Salat und Reis. Fisch und Krabbeltiere wurden in der Früh beim fahrenden Fischhändler frisch erworben.

24.07.2025

Heute ist Kreislauf angesagt. Nach ein wenig Arbeiterei und Frühstück, schickt mich mein Körper zurück ins Bett. Während ich fast noch drei Stunden schlafe, wandert Dirk zum Strand und verbringt die Zeit im Wasser und später lesend. Er hat die 12teilige Sylter Krimireihe von Thomas Herzberg bereits komplett durchgelesen und mit der Harry McCoy Reihe von Alan Parks begonnen.

Während das Abendessen vor sich hin bruzelt rufen wir Cora an. Sie hat heute Geburtstag. Wir erwischen sie zuhause, wo die ganze Family die Pizzabestellung sehnsüchtig erwartet. Während Anna an den neuen Turnringen schaukelt, zeigt uns Arne seinen Vorderzahn, der beim Nachhausekommen durch eine kleine Rangelei ein Stück verloren hat. Das Geburtstagstörtchen ist auch angekommen, nachdem es zuerst an die Nachbarin mit ähnlichem Namen ausgeliefert worden ist.

25.07.2025

Tja, jetzt ist es soweit. Wir beide konnten uns zunächst nicht mehr daran erinnern, was wir heute angestellt haben🤣.
Ein ganz normaler Strandtag mit abendlichem Besuch des Obst- und Gemüsehändlers. Und der Überraschungsstrauss für Nina ist auch angekommen🫶🏼.

26.07.2025

Es ist wieder Samstag und für heute morgen steht ein Besuch der Zipfelhauptstadt Sykea an. Erstaunlicherweise darf ich die Route bestimmen. Wir müssen uns nur ca. 5 km ins Landesinnere begeben, auf überwiegend unbefestigten Straßen, aber alles geht gut, Hauptsache keine Hauptstraßen. Es ist eine eher unscheinbare Zipfelhauptstadt, welche aber samstags viele Einheimische und Touris zum Wochenmarkt lockt. Uns gefällt es von Anfang an, weil es ursprünglich ist. Die kleinen Kafenions sind gut besucht für einen Frappé und einen Schwatz, der Markt schlängelt sich durch eine enge Wohnstrasse. Zu Beginn Obst-,Gemüse-, Fisch-, Fleisch-, Öl-, Kräuter- sowie Gebäckstände und weiter hinten Haushaltsartikel und Bekleidung. Bereits um 09:00 Uhr ist es schon sehr heiß. Zwischendurch legen wir eine Pause direkt beim Geflügelstand in der gegenüberliegenden Taverne ein. Kein Chi-Chi sondern einfache Stühle mit Korbgeflecht und Tische mit dünnen, knisternden Papierdecken. Herrlich! Wir decken uns für die nächsten 2-3 Tage ein (mehr passt nicht in die Kühlbox), radeln zurück und der Rest des Tages ist Strandtag, anders wäre nämlich schlecht.

27.07.2025 – 30.07.2025

SchwimmenTötternRumsitzenArbeitenNachdenkenDahinschmelzen.

31.07.2025

Heute haben wir den Tag über alles wind- und regendicht verpackt. Wind und dunkle Wolken sowie Donnergrollen kündigten ersehntes Nass an. Letztendlich hat es dann gegen 19:00 Uhr angefangen zu schauern und zu gewittern. Nach drei Monaten haben wir das erste Mal wieder komplett indoor verbracht. Um uns herum sind viele rumänische Familien mit Zelten unterwegs. Als es dann ausgiebig wie aus Kübeln schüttete, befürchteten wir schon, dass viele eine ziemlich nasse Nacht verbracht haben. Aber heute morgen sah alles nicht so schlimm aus.

01.08.2025

Der Höhepunkt des heutigen After-Regentages bildete das Abendessen in einer Taverne beim CP Melissi. Hier sind wir bereits zu Beginn unseres Aufenthaltes für ein Bierchen eingekehrt (Marke Alfa) und haben den Ausblick und die Deko bewundert. Leider hat uns das gewählte Essen nicht überzeugt, dafür konnten ausführliche Beobachtungen zur Bedienung und Gästen durchgeführt werden. Es wird immer voller und wir machen unseren Tisch für hungrige Gäste frei. Den Ouzo trinken wir an der Bar, untermalt mit lauter Salsamusik in Schleife. Der Chef dankt uns vielmals für die Freigabe des Tisches und spendiert uns einen weiteren Ouzo. Da man beim Ouzo trinken etwas essen muß, kommt ein gegrillter Schafskäse mit Olivenmarmelade dazu.
Die ist so lecker, dass wir morgen auf dem Markt unbedingt danach Ausschau halten müssen.

02.08.2025

Ohne Wecker schaffen wir es tatsächlich um 06:30 Uhr aufzustehen. Nach einem Kaffee geht es auf die Räder und erneut zum Markt nach Sykea. Es ist noch nicht so warm und der Markt bereits geöffnet, aber nicht voll. So genießen wir den Einkauf von Obst, Gemüse, Feta und Eiern sowie etwas für das abendliche Grillen. In der Apotheke wird noch eine kortisonhaltige Salbe gegen Insektenstiche besorgt und dann erst einmal zurück und ausgiebig gefrühstückt.

03.08.2025

Es ist Trödelsonntag, mit allem was dazu gehört, also incl. Mittagsschläfchen, wenn auch nur meinerseits. Dirk ist nach dem „Frühstück“ an den Strand. Irgendwann am Nachmittag erreichte uns der neue Tourkatalog von Seabridge und damit auch Reiseideen für 2026. Der ganze Katalog wurde abends über den Fernseher genauestens studiert.

04.08.2025

Montag Vormittag 10:39h Eingang des Tourbuches New Zeeland (während dem Frühstück), 11:27h gebucht (ein Kaffee geht noch), Eingang der Buchungsbestätigung um 12:51h (nach der ersten Runde im Wasser). So kann‘s gehen. 2026 geht es vom 09.10. bis zum 19.11. nach New Zeeland – eine Reise im Camper über beide Inseln.
Von Mai bis August 2026 werden wir eine Tour rund um die Ostsee starten: Deutschland, Dänemark, Schweden, Abstecher Norwegen, Finnland, Estland, Lettland, Litauen und Polen.
Wer weiß was noch alles geplant wird, wenn wir noch länger hier stehen.

05.08.2025

Die Planungen für 2026 müssen bei einem weiteren Strandtag erst einmal sacken🤣.
Abends gibt es Gemüselasagne aus dem Omnia.

06.08.2025

 

Radtour nach Kalamitsi

Mittwoch und dazu ein Tag mit Bewölkung, ideal um mit den Rädern einen kleinen Teil der mittleren Halbinsel von Sithoniazu erkunden. Auf Komoot, Gaia und Google Maps haben wir uns eine Strecke herausgesucht, die uns nach Kalamitsibringen soll. Auf den Karten sind in dem Gebiet zwischen Kalamitsi Beach, Kriaritsi und Paralia Klimataria unzählige, kleinere Straßen verzeichnet. Wir gehen davon aus, dass sich hier ein großes Feriengebiet befindet, mit Durchfahrtmöglichkeiten zu unserem heutigen Zielort. Gestartet wird in Richtung Pigadaki und Linarki Beach, mit dem Restaurant To Akrogali und die Küstenstraße weiterverfolgend. Vorbei am Strand Limanaki Sukia und dem dazugehörigen kleinen Hafen, ganz bis zum Ende, am Strand von Tourkolimnoias. Um zunächst Richtung Klimataria Beach zu gelangen, geht es ein Stück zurück und mit heftiger Steigung die oben gelegene Küstenstraße entlang. Die Straße ist schmal, es herrscht viel Verkehr und die Bewölkung hält sich in Grenzen. Wir steuern ein kleines Leuchtfeuer an der Spitze der Bucht an, direkt gegenüber von Valti, mit direktem Blick auf den Mount Athos und gleichnamigen 3. Finger von Sithonia.

Auf der Fahrt dorthin fallen uns dann die vielen Straßen und Brücken auf, welche aber nicht verbindend, sondern eher teils unzusammenhängend und wirr durch die Landschaft führen. Irgendwie denkt man hier eher an eine Motocrossstrecke als an geplante Infrastruktur.

Am Leuchtfeuer angekommen geht erst einmal die Drohne in die Luft. Hinter uns auf den Felsen sind häßliche, kastenförmige Häuser auszumachen, die so gar nicht in die Landschaft passen. Von unserem Strand am CP Katerina wirken sie bereits wie riesige Betonwaben.

Wagt man sich am Leuchtfeuer etwas weiter an den Felsrandund erkundet den weiteren Küstenverlauf, ist bereits die nächste Bucht auszumachen. Weiter geht es durch das staubige Straßenlabyrinth und wir nähern uns dem Tigania Beach. Ein uriger Abschnitt mit Bambus-/Schilf-Sonnenschirmchen, Felsen im Wasser und ein wenig Sandstrand und sehr gut besucht. Von hier oben haben wir einen tollen Ausblick auf den darauffolgenden Strand Kriaritsi, der in einer weiteren länglichen Bucht mit ausgedehntem Sandstrand liegt. Hier wollen wir eigentlich weiter, bemerken aber noch rechtzeitig, dass es aufgrund eines größeren Felsens am Ende der Bucht nicht zur gewünschten Straße weitergeht. Daher beschließen wir direkt nach Kalamitsi zu radeln und dort eine Pause einzulegen. Also suchen wir uns einen Weg durch diesen teils sandigen Pistenwahnsinn, nehmen noch einen Teil der Ring-Road-Sithonia mit und landen beim 2. Anlauf am Strand von Kalamitsi, wo wir in der Taverne von Giorgakis, direkt am Meer, etwas Essen und Trinken. Die Taverne füllt sich gerade, der Strand ist proppe voll, das Wasser mit schwimmenden Matratzen, Donuts und SUP´s, Rutschbooten sowie Motorbooten gesättigt. Für uns schon zuviel Trubel, aber die Taverne ist mit ihren Korbstühlen, Papiertischdecken und in feuchte Servietten gewickeltes Besteck, eben genau unser Geschmack. Bei geröstetem Brot, Tzaziki, gegrillter Paprika und landestypischer Bratwurst, lassen wir es uns gut gehen. Zum Nachtisch gibt es Wassermelone und Kaffee. Nach ca. 2 Stunden fühlen wir uns fit für die Rückfahrt.

In Kalamitsi selbst haben wir vor 39 Jahren auch ein Zeltlager aufgebaut und dabei miterlebt wie ein deftiges Unwetter ganze Strandabschnitte weggespült hat und das Zeltlager komplett gereinigt und neu aufgebaut werden musste. 

Leider lässt sich heute nichts mehr so richtig wieder erkennen. Am Ende des Strandes stoßen von Kalamitsi stoßen wir auf einen kleinen CP Tsitreli und im eigentlichen Ort nochmal auf das Thalatta Kalamitsi Village Camp, auch hier funkt die Erinnerung nicht.

Wieder zurück auf dem CP Katerina können wir uns immer noch keinen Reim auf dieses Straßenwirrwarr machen. Eigentlich deutet alles auf die Anlegung einer Infrastruktur zur Bebauung hin. Im Netz werden wir fündig und stoßen auf ein großes Bauprojekt von Ferienhäusern, dessen Beginn sich bis in die 1970ziger Jahre zurückverfolgen lässt. Warum es bis heute nicht fertiggestellt worden ist, kann nicht umfassend dargestellt werden. Angeblich sollte es eine Ferienhaussiedlung für Militärangehörige werden, die mit vielen Fördergeldern und Subventionen finanziert wurde. Wo diese Gelder letztendlich gelandet sind ist bis heute ungeklärt. Zur Fertigstellung des Projektes haben sie augenscheinllichnicht geführt.

07.08.2025 – 10.08.2025

Nach unserer Kalamitsi Radtour haben wir zwei Strandtage eingelegt und sind am Samstag das letzte Mal auf den Wochenmarkt nach Sykea geradelt. Der Sonntag gehörte, nach dem Aufräumen und Packen, erneut dem Meer.

11.08.2025

Unsere letzte Woche auf Sithonia bricht an. Die nächsten beiden Tage wollen wir mit der Erkundung von Sithonia und Athos verbringen.
Es geht ohne Hängerchen auf Tour, in Richtung Kalamitsi der Ring-Road folgend und die Küste linksschultrig. Hinter Kalamitsi werden wir von einer enormen Ziegenherde aufgehalten, die beschlossen hat ihren Weg auf der Straße fortzusetzen.
Bei Porto Koufo legen wir eine Frappépause ein, während andere Gäste bereits zum Mittagessen snacken. Weiter geht es nach Toroni, einem touristischem Örtchen mit byzantinischen Resten eines Forts, dass es zu erkunden gilt. Es ist so heiß, dass anschließend eine Abkühlung im Meer folgt. Dabei beobachten wir zwei Ausflugsschiffe, die fast direkt auf den Strand laufen und hier ihre Passagiere in Empfang nehmen. Einsetzender Hunger wird nach dem Baden im Rudi gestillt. Dann geht es weiter die Küste entlang. Vorbei an Neos Marmeras und hinauf in den einstigen Geisterort Parthenonas. Der einst große Ort verlor ab 1922 zunehmend Einwohner an das neugegründete Neos Marmaras. 1970 verließ der letzte Einwohner den Ort.
Nach einigen Jahren ohne Bewohner ließen sich wieder einige wohlhabende Griechen im Ort nieder und restaurierten eine Reihe von Gebäuden im traditionellen nordgriechischen Baustil. 2001 lebten wieder sieben Einwohner das ganze Jahr fest im Dorf, weitere sind nur in den Sommermonaten anwesend. Auch hierzu gibt es einen kleinen Bericht in der Ausgabe „Wunderschön – Chalkidiki“ des WDR.
Von hier aus treten wir die Rückfahrt an und kehren gegen halb neun auf den CP zurück.

12.08.2025

Auch der heutige Tag steht für eine Halbinselerkundung an. Athos, der 3. Finger von Chalkidiki steht auf dem Programm. Wir starten Richtung Vourvourou, die Küste rechtsschultrig. Kurz vor dem CP Rea füllen wir an einer Wasserquelle unseren Frischwassertank.
Anschließend geht es vorbei an Ormos Panagias, Nikiti und Agios Nikolaos. Am Strand von Paralia Agios Nikolaos legen wir eine Badepause ein und geniessen die Abkühlung im Wellenbad. Dank Aussendusche kann das Salzwasser anschliessend einfach abgeduscht werden. Nach einem Snack geht es weiter an der Küste entlang nach Pyrgiadikia. Was für ein schöner kleiner Küstenort. Doch leider finden wir für einen Stopp keinen Parkplatz und so geht es schnurstracks nach Ouranopoli, dem letzten Ort vor dem heiligen Berg Athos, mit seinen Klöstern. Zutritt für Frauen verboten und ich glaube für männliche Besucher nur mit Genehmigung erlaubt.
Wir machen für einen kleinen Rundgang und einer kühlen Erfrischung halt, bevor es zurück zum CP geht.

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