23.11.2025
Es ist Sonntag und wir machen einen Ausflug, eigentlich mehrere. Nach dem Ent- und Versorgungsprozedere geht es an der Ostküste hoch nach Pozo Negro. Ein Atlantikörtchen im Dornröschenschlaf und so urig. Im Gegensatz zum Sandstrand der letzten Tage an der Costa Calma, hier der typisch kanarische Vulkanstrand. Einfach nur schön.






Die Bucht ist gesäumt mit kleinen Häusern, teils bewohnt, teils Ferienhäuschen, alles ganz einfach und zwei Bar‘s mit Essen. Sonst nichts. Hier könnten wir länger bleiben, ein gekühltes Getränk, auf den Atlantik schauen und zwischendurch schwimmen gehen.
Aber es geht weiter zu den Salinas del Carmen. Mittlerweile hat Calima die Temperatur bis auf über 30 Grad hinaufgejagt und uns steht hier nicht der Sinn nach einer umfangreichen Besichtigung. Also nur kurz bis zum Eingang zum Museo del sal und dann zum nächsten Ziel.



Zurück auf der FV-2 biegen wir unmittelbar an der Abzweigung zur FV-50 nach Antigua auf eine Sandpiste durch das Gebiet der Caldera Gaidira, queren trockene Barrancos, diverse Untergründe und verlassene Anbauflächen. In Tiscamanita stoßen wir auf befestigte Straßen. Diesen folgen wir bis Lajares. Dieses Stödtchen reizt uns nicht wirklich, zumal Womo-Parkplätze Mangelware sind. Also weiter zum Popcorn-Beach. Ein Strandbereich bestehend aus versteinerten Kalkalgen, die das Meer angespült hat und wie Popcorn aussieht.




Neben diesem Strandphänomen beeindrucken die Wellen und die Wellenreiter.
Wir bahnen uns den Weg weiter nach El Cotillo, wo wir nach dem Einkaufen den bekannten Stellplatz oberhalb des Strandes aufsuchen.
