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140. Betancuria November 2025

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140. Betancuria November 2025

16.11.2025

Sonntag Morgen, kurz vor sieben und wir machen uns fix fertig, um an den Dünenstrand von Corralejo zu fahren. Jetzt ist es an der Straße noch richtig leer und wir können zu Beginn der Grand Playas parken.
Nach dem Frühstück geht es an den Strand zum Drachenfestival. Zum Baden ist es uns zu kalt. Es ist bewölkt, die Sonne kommt nicht wirklich durch. Im Laufe des vormittags setzt Nieselregen ein und wir beschließen nach dem Duschen eine Entsorgung einzulegen und dann über die Dünenstraße und Puerto del Rosario und die kurvenreiche FV-30 nach Betancuria zu reisen.


Betancuria ist die alte, historische Inselhauptstadt, welche 1404 von dem adligen Eroberer Jean de Béthencourt und dem Ritter Gadifer de la Salle, mit überwiegend normannischen Siedlern, im Auftrag der kastilischen Krone gegründet wurde. Dem Namen Jean de Béthencourt begegnet man häufig auf Lanzarote und Fuerteventura. Er gilt als Eroberer dieser kanarischen Inseln im 15. Jahrhundert. Auf dem Weg dorthin machen wir im Nebel Halt am Mirador Morro Veloso sowie dem Mirador Corrales de Guize, von dem man einen tollen Blick auf die vulkanische Ebene hat. In Betancuria befindet sich ein Womo-Stellplatz, zwar ohne Ent- und Versorgungsmöglichkeit, dafür mit Picknickplätzen und Strom.

Das Örtchen ist sehr beschaulich, wird aber mit touristischer Infrastruktur ausgestattet. Darunter ein Cafe „La Sombra“, das so schön unter Bäumen angelegt ist, dass wir hier morgen vor der Weiterfahrt unbedingt noch einen Kaffee trinken werden.

17.11.2025

Am Morgen entpuppte sich der kostenlose Stellplatz in Betancuria als wahres Resourcenschätzchen. Kostenloser Strom und Wasser stehen zur Verfügung. Also erst einmal alles Laden, was geladen werden muß und den Wassertank gefüllt. Anschließend geht es auf der FV-30 weiter in Richtung Pàjara. Der Cafe im La Sombra muss warten, so gut wie Alles hat heute in Betancuria geschlossen.
Dann eben rauf auf die schmale Berg- bzw. Vulkanstraße. Am Mirador Del Risco del Peñas machen wir Halt. Auch hier ist der Ausblick auf die umliegenden Vulkankegel beeindruckend.

Wie die Atlashörnchen, die in stillen Momenten ohne vorbeisausende Touris, über die Steine huschen. Einige füttert Dirk mit kleinen Apfelstückchen.
Es geht weiter, dieses Mal wieder hinunter bis Péjara, wo wir einkaufen. An einem kleinen Platz im Zentrum wird gerade ein Tannenbaumgestell installiert, das komplett mit Granny Squares ausgestaltet ist.

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