01.05.2025
Es geht wieder los, der Rudi rollt, Tour 2 mit Ziel Griechenland startet. Bei KM 59.327, 25 Grad und 11:15 h wird zunächst Opa Hermann angesteuert. Nach einem kurzem Tschüs-Sagen geht es weiter zum ersten Stopp nach Solingen auf den Eipaß. Ein Treffen der Eipaßgang steht an. So treffen sich Johann, Gabi, Michelle, Maurice, Denise, Sven, Ida, Bjarne, die 4-beinigen Goldies, Heike, Thomas, Jeannine, Philipp, Björn, Herbert, Marianne, Stefan, Tanja, Jochen, Nadine, Milo, Dieter, Brigitte, Christina, Sophie, Dirk, Nina und Babs im alten Garten. Man ist sofort wieder im Thema und beieinander, obwohl viele nicht mehr hier wohnen und Zusammenkünfte selten sind. Herrlich🥰. Übernachtet haben wir in unmittelbarer Nähe zur Korkenziehertrasse.



02.05.2025
Geweckt wurden wir mit Sonnenschein, nach einer wirklich ruhigen Nacht. Bereits am Tag 2 muss ich eine Schadensmeldung raushauen: der Einsatz des Omnia Backofens führte zum Auslösen des Rauchlösers und der Zerstörung des kleinen Hitze-Sombreros, da der Topfofen ziemlich schnell auf über 200 Grad aufheizte. Na ja, erneutes eingrooven ins Van-Life ist angesagt.
Ein ausgiebiges Frühstück darf nicht fehlen und so sind wir erst gegen 12:15 h ausgehfertig und startklar. Zunächst gehen wir zu Fuß parallel der Korkenziehertrasse die Oberhaanerstraße entlang, um zu schauen, ob wir die Brücke zur Wuppertalerstraße passieren können.
Mit einer Durchfahrtshöhe von 3,50m dürfte dies kein Problem sein.
Wir haben Lust auf ein Eis und setzen so den Weg zum Gräfrather Marktplatz fort, wo wir im Eiscafe Guilia selbiges geniessen. Nach dieser Pause geht es zurück zum Eipaß. Von hier aus fahren wir mit Thomas und Philippe nach Dormagen zur Roadsurferstation und holen den Ford Nugget ab. Zu viert wird das WoMo inspiziert, Funktionen getestet, die Gasflasche und das Nummernschild für den Fahrradträger gesucht, die Rückbank ausgezogen sowie das Dachzelt hochgefahren und das Bedienpaneel erkundet. Nach der Abnahme nur noch eine Unterschrift und dann nix wie wieder zurück nach Solingen, schließlich muss der Nugget noch beladen und die Räder auf den Träger montiert werden. Gegen 18:00 h sind wir abfahrbereit und unser erster Stopp soll ein Parkplatz in Niedernhausen bei Frankfurt sein.
Dieser stellt sich leider als zu klein heraus, da es sich um einen PKW Parkplatz mit kurzen und schmalen Parkflächen handelt. Plan B muss her. Wir haben Glück, denn auf der kurzen Anfahrt durch den Ort zum Stellplatz sind wir an einer langen Mauer mit ausreichender Parkfläche vorbeigekommen. Die lange Mauer gehört zum Friedhof Oberjosbach, an dem wir unsere nächste Nacht verbringen werden.
Nach dem Abendessen wird erst einmal ausgiebig der Regenradar studiert, um das Ziel für die nächsten Tage zu bestimmen. Slowenien wird leider gestrichen, hier soll es das ganze WE und die kommende Woche nur regnen. Zunächst entscheiden wir uns für das Altmühltal, dann für Heidelberg und Sinsheim, bis uns die Regenradar-Recherche zu einem Ziel führt, welches wir ganz zu Beginn bereits ins Auge gefasst haben.















